AG SPD 60 plus begrüßt Rentenerhöhung für Ost und West

 

Gute Nachrichten für über 20 Millionen Rentnerinnen und Rentner: Die Bundesregierung hat beschlossen, die Renten zu erhöhen. Zum 1. Juli 2018 werden die Renten in Westdeutschland um 3,22 Prozent und in den neuen Ländern um 3,37 Prozent steigen.

Die Arbeitsgemeinschaft SPD AG 60 plus begrüßt die Anstrengungen der SPD-Bundestagsfraktion, die Renten in Ost und West weiter aneinander anzugleichen: Mit dem heutigen Beschluss des Kabinetts erreicht der Rentenwert im Osten ab 1. Juli 95,8% des Westwerts. Bis spätestens 2024 sollen die Renten in den alten und neuen Bundesländern dann gleich hoch sein. Wichtige Grundlage für die erfreuliche Entwicklung bei den Renten insgesamt sind die gute Situation auf dem Arbeitsmarkt und steigende Löhne.

„Dass in Zukunft Geringqualifizierte deutlich stärker als bisher weitergebildet werden sollen als bisher“, so der 60plus Bundesvorsitzende Lothar Binding, „hilft auf doppelte Weise: die Einkommenssituation älterer Menschen wird verbessert und dem allseits beklagten Fachkräftemangel wird etwa entgegengesetzt.“

Mit dem Recht auf Weiterbildungs­beratung durch die Bundesagentur für Arbeit für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und einer in sich stimmigen nationalen Weiterbildungsstrategie werden die Weiterbildungsprogramme des Bundes und der Länder besser gebündelt.

Zudem sollen die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung in den Pflegeberufen spürbar verbessert und die gesetzlichen Voraussetzungen dafür geschaffen werden, um in der Altenpflege leichter zu einem flächendeckend gültigen Tarifvertrag zu kommen.

Lothar Binding betont: „Auch wenn noch nicht alles perfekt ist, diese Maßnahmen zeigen: die SPD steht für eine verlässliche Rente und ein Leben in Würde, auch im Alter.“

 

 

 

Mühlenkreis SPD AG 60 plus zu Besuch in Berlin

Auch MdB Achim Post fordert mehr Soziale Gerechtigkeit

Die Mühlenkreis AG 60 plus mit MdB Achim Post ( Mitte hinten)  in der Reichstagskuppel:      Foto: Bundesregierung / Arge GF-BT GbR
Die Mühlenkreis AG 60 plus mit MdB Achim Post ( Mitte hinten) in der Reichstagskuppel: Foto: Bundesregierung / Arge GF-BT GbR

 

 

Die Oldies der SPD, die Arbeitsgruppe 60plus im Kreisverband Minden-Lübbecke, mit ihrem Vorsitzenden Dieter Pohl waren auf Einladung des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung und des heimischen Bundestagsabgeordneten Achim Post auf Tour in Berlin.

Ab Minden ging es mit der Bundesbahn nach Berlin. Auf dem Programm standen Gespräche in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen und in der Deutschen Rentenversicherung Bund. Es folgte der Besuch des Willy-Brandt-Hauses mit Führung und Diskussion. Im Deutschen Bundestag gab es einen Vortrag über die Arbeit der Abgeordneten und anschließend die Kuppelbesichtigung.

Auch eine Diskussion mit dem heimischen Bundestagsabgeordneten Achim Post gehörte dazu. Post erklärte zur aktuellen Lage: „Wir wollen, dass Menschen von ihrer Arbeit gut leben können und sozial abgesichert sind. Soziale Gerechtigkeit ist auch heute keine Selbstverständlichkeit. Deshalb unterstütze ich die Forderung von Martin Schulz nach Korrekturen an der Agenda 2010.“

Begleitet wurde die AG 60plus der SPD von Katrin Kahlbaum, der Büroleiterin von Achim Post. Seitens des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung wurde die Gruppe durch Herrn Hiller betreut, der auch als Stadtführer die Gruppe durch Berlin lotste. Das Gebiet um das Brandenburger Tor, der Gendarmenmarkt sowie der Treptower Park konnten besichtigt werden. Ebenso durfte ein Besuch des KaDeWe nicht fehlen.

Alle Teilnehmer waren der Meinung, dass der Besuch in Berlin hervorragend und insbesondere durch Achim Post sehr informativ begleitet worden war!

Voller schöner Erinnerungen kamen die Teilnehmer der Berlinfahrt wieder in Minden an und erklärten übereinstimmend, dass es ein sehr kommunikativer Aufenthalt mit vielen Diskussionen und politischen Erkenntnissen in der Hauptstadt war.

Gruppenbild der AG60 plus  vor der Willy Brandt Statue (links: Dieter Pohlt , rechts: Katrin Kahlbaum)  Foto: SPD
Gruppenbild der AG60 plus vor der Willy Brandt Statue (links: Dieter Pohlt , rechts: Katrin Kahlbaum) Foto: SPD

Tolles Programm auf der Weihnachtsfeier am 8.12.16 der AG 60 plus im Mühlenkreis

vL: Landrat Dr. Ralf Niermann, die stellvertretende  Bürgermeisterin in Minden  Ulrike Schulze, Dieter Pohl und die Mindener Landtagskandidatin Christina Weng
vL: Landrat Dr. Ralf Niermann, die stellvertretende Bürgermeisterin in Minden Ulrike Schulze, Dieter Pohl und die Mindener Landtagskandidatin Christina Weng

  

Auch in diesem Jahr haben die Minden-Lübbecker SPD-Senioren der AG60 plus zu ihrer traditionellen Weihnachtsfeier geladen.

Bei seiner Begrüßung freute sich der Vorsitzende des AG 60 plus Kreisverbandes Dieter Pohl, vor allem, das aus allen Gebieten des Kreises Freundinnen und Freunde der SPD Seniorinnen und Senioren gekommen waren, um bei Kaffee, Kuchen und Christstollen zu feiern!

Als Ehrengäste durfte der Vorsitzende Dieter Pohl die SPD-Landtagskandidatin Christina Weng und den Minden-Lübbecker Landrat Dr. Ralf Niermann

sowie die stellvertretende Bürgermeisterin in Minden Ulrike Schulze, im Landgasthof Rohlfing begrüßen.

Klaus-Dieter Krug führte nun durch das Programm!

 

Die Kinder des AWO-Kindergartens Dützen I. erfreuten die Besucher mit einigen Weihnachtsliedern, wofür sie auch viel Beifall bekamen und mit Weihnachtssüßigkeiten verabschiedet wurden.

 

Bevor er noch zum abschließenden Weihnachtslied anstimmte, trug Klaus-Dieter Krug selber noch eine „Wahre Weihnachts Geschichte“ vor.

Der Vorsitzende, Dieter Pohl, bedankte sich bei Klaus-Dieter Krug und der Planungsgruppe für die prima Organisation und wies zum Schluss auf die nächste Zusammenkunft der AG 60plus hin!

Am 26. Januar 2017 geht es dann wieder zum Landhaus Rohlfing zum Grünkohlessen

und am 23. Februar 2017 findet ebenfalls im Landhaus Rohlfing ein Waffelessen statt. Anmeldungen beim Kreisverband der SPD in Minden-Dützen oder bei Dieter Pohl

Kanal-Weser-Rundfahrt der SPD-Oldies am 22. September 2016

 

Die SPD AG 60plus, Kreisverband Minden-Lübbecke, hatte zur Weser-Rundfahrt eingeladen.

 

Treffpunkt war das Infozentrum Sympherstraße in Minden.

 

Viele Genossinnen und Genossen aus dem Kreisgebiet Minden-Lübbecke waren der Einladung gefolgt, Freundinnen und Freunde kamen als Begleitung dazu

 

Mit dem Passagierschiff „Europa“ ging es dann los.

 

Das Wasserstraßenkreuz mit der Brücke über die Weser war zunächst das Ziehl.

 

Dann folgte die Schleusung auf die Weser und es ging dann weseraufwärts in Richtung Portadenkmal.

 

Die Wassermühle auf der Weser wurde passiert und dann ging es wieder in Richtung Schachtschleuse.

 

Vorbei an der Schlagde und an den schönen Fassaden der Schifferstadt wurde die Schleusenanlage erreicht.

 

Nach der Aufschleusung wurde der Liegeplatz am Wasserstraßenkreuz wieder angefahren!

 

Kaffee und Kuchen hatten dazu beigetragen, dass eine frohe Stimmung herrschte und die allgemeine Meinung war, dass es ein schönes Treffen und Zusammensein der SPD AG 60plus war.

 

Dieter Pohl, der Vorsitzende, war erfreut über die große Zahl der Teilnehmer und dankte ausdrücklich dem Genossen Klaus-Dieter Krug,der mit viel persönlichem Engagement und Ehrgeiz die Weser-Rundfahrt geplant hatte.

 

Das nächste Treffen der SPD-Oldies soll dann bei der Weihnachtsfeier

 

am 8. Dezember 2016, Landhaus Rohlfing, Bergkirchener Straße 100, Minden-Dützen, sein!

 

Treffen mit den Freunden und Freundinnen aus dem Migrationsbereich

im Mindener Robert-Nußbaum-Haus

Der Vorsitzende Dieter Pohl bei der Begrüßung
Der Vorsitzende Dieter Pohl bei der Begrüßung

 

Die Arbeitsgemeinschaft der SPD 60plus beim Kreisverband der SPD im Kreis Minden-Lübbecke hatte zu Gesprächen mit Mitbürgern und Freunden aus dem Bereich der Migration eingeladen.

 

Alle waren erfreut über den großen Teilnehmerkreis, insbesondere , dass viele jüngere Frauen und Männer dabei waren und es zu langen Diskussionen untereinander und miteinander kam.

 

Dieter Pohl, der Vorsitzende der AG 60plus, erklärte seinen Dank an die

Leiterin des Robert-Nußbaum-Hauses, Antje Schmidt, die wiederum erfreut war, über die Sitzung der SPD-Älteren im Haus!

Mit viel Beifall wurde auch Bernd Müller, Vorsitzender der AWO und Fraktionsvorsitzender der SPD im Stadtrat Minden begrüßt, der in seinen Begrüßungsworten seine Freude über die gemeinsame Veranstaltung deutlich machte.

Die Gäste waren aus mehreren MoscheeGemeinden des Kreisgebietes gekommen, u.a. aus Lübbecke, Espelkamp, Bad Oeynhausen und Minden.

Mehrere junge Frauen trugen Kopftuch und hatten kleine Kinder dabei!

Das führte wiederum zu längeren Diskussionen und den Fragen , ob die Kopftücher zu Anfeindungen geführt hätten, was in den meisten Fällen verneint wurde.

Eine junge Frau und Mama von drei Kindern erklärte dazu, dass sie beim Einzug in eine Wohnung im Mehrfamilienhaus zunächst argwöhnisch beäugt und auch etwas angefeindet wurde. Sie habe daraufhin bei vielen Mitbewohnern an der Wohnungstür geklingelt und zu einer Tasse Tee eingeladen. Das habe dazu geführt, dass nunmehr ein Gutes Miteinander herrsche und Gute Eintracht vorhanden sei.

 

Bei Kaffee, Tee und Kuchen wurden Gemeinsamkeiten ausgetauscht und im Anschluss unternahm Frau Schmidt mit den Teilnehmern einen kurzen Rundgang durch Haus und Garten Das Haus bietet 73 Menschen ein wohnliches Zuhause mit vielfältigen Angeboten in den Bereichen Wohnen, Pflege, Begegnung, Bildung, Erholung und Geselligkeit.

Zusätzlich verfügt das Seniorenzentrum über sechs Kurzzeitpflegeplätze, die die Möglichkeit geben, einen pflegebedürftigen Angehörigen über einen kurzen Zeitraum betreuen zu lassen. Dieser Service entlastet vor allem im Urlaubs- oder Krankheitsfall

 

Dieter Pohl lud die Anwesenden zum Sommerfest der SPD am 14. Juli im Landhaus Rohlfing, in Minden ; zur gemeinsamen Weserschifffahrt am 22. September und zum Weihnachtsfest am 8. Dezember 2016 im Landhaus Rohlfing ein.

Von der Moscheegemeinde Lübbecke-Gehlenbeck kam die dortige Einladung zum 26. Mai , um Köstlichkeiten aus verschiedenen Herkunftsländern genießen zu können!

Alle waren zum Schluß der Meinung, dass Vorurteile nur beseitigt werden können, wenn man miteinander spricht und Vertrauen dadurch aufbaut!

Dieter Pohl bedankte sich ausdrücklich bei Klaus-Dieter Krug der die gemeinsame Veranstaltung organisiert hatte, die mit viel Harmonie zu Ende ging!

Kreisverbandskonferenz der Minden-Lübbecker SPD AG 60 plus am 25.Februar 2016

Die Senioren im Mühlenkreis haben Dieter Pohl einstimmig im Amt bestätigt

 vl.:)Günter Bohne, Manfred Borgmann,Hartmut Ende, Ruth Weitkamp, , Anneliese Borgmann, , Manfred Tönshoff,  Irmgard Bohne,  Rolf Bökenkröger,  Werner Wesemann, Michael Buhre, Klaus Jänsch  Micha Heitkamp, Paul Lahrmann und der Vorsitzende  Dieter Pohl
vl.:)Günter Bohne, Manfred Borgmann,Hartmut Ende, Ruth Weitkamp, , Anneliese Borgmann, , Manfred Tönshoff, Irmgard Bohne, Rolf Bökenkröger, Werner Wesemann, Michael Buhre, Klaus Jänsch Micha Heitkamp, Paul Lahrmann und der Vorsitzende Dieter Pohl

Dieter Pohl eröffnete die Veranstaltung mit dem Gedenken an Verstorbene der SPD und erinnerte dabei an Helmut Schmidt, den ehemaligen Bundeskanzler, der bis ins hohe Alter von über 90 Jahren in aller Welt großes Ansehen genoss. Egon Bahr wurde von dem Vorsitzenden ebenso erwähnt; weil auch dieser bis zuletzt unvergessen in Deutschland und der ganzen Welt als einer der Macher der Wiedervereinigung des Deutschen Volkes zusammen mit Willy Brand gilt!

 

 

Der Vorsitzende konnte auch Michael Buhre und Micha Heitkamp vom Geschäftsführenden Kreisverbands Vorstand der SPD Minden-Lübbecke recht herzlich begrüßen.

Pohl nannte als Aufgabe der AG die Interessen der Älteren zu vertreten, ihr Engagement zu fördern und eine gleichberechtigte Einbeziehung der Älteren in die politische Willensbildung zu gewährleisten – das haben sich die Mitglieder der SPD AG 60 plus im Mühlenkreis auf die Fahne geschrieben.

 

 

 

Der Vorsitzende des SPD Kreisverbandes Minden-Lübbecke, Michael Buhre referierte zum Thema Zustand der SPD auf Kreisebene , Mitgliederwerbung usw. Ebenso Micha Heitkamp von den Jusos OWL !

 

 

 

Dieter Pohl gab in seinem Rechenschaftsbericht einen Überblick über die Tätigkeiten der SPD AG 60plus im Kreisverband Minden-Lübbecke in den letzten zwei Jahren.

 

Höhepunkte waren u.a die Wahlkämpfe zur Kommunalwahl 2014 und zu den Bürgermeisterwahlen 2015.

 

Der Reigen der Veranstaltungen begann am 15.. April 2014 mit einer Besichtigung des Heringsfängermuseums in Petershagen, am 14.Mai 2014 folgte eine sehr schöne Besichtigung der „Gärten der Sinne“ bei der Firma Rila in Levern. und am 17. Juli 2014 feierte die AG Ihr Sommerfest in Minden-Dützen

 

Die beliebte Weihnachtsfeier der AG 60plus Minden-Lübbecke fand am 16. Dezember 2014 im Landhaus Rohlfing in Minden-Dützen statt .

 

Am 15. Januar 2015 wurde eine Verkehrsbeschulung unter dem Motto: „Fit und mobil – aber Sicher“ mit Werner Wesemann und Frau Paulus im Treffpunkt Johanniskirchhof in Minden durchgeführt und am 14. März 2015 wurde ein Besuch der Türkischen Moschee in Lübbecke-Mühlenbeck ,unter Führung von Gökhan Güzel, Vorsitzender des Moscheevereins , mit starker Beteiligung abgehalten.

 

 

 

Am 26. August 2015 wurde eine Fahrt nach Kloster Dalheim und Kassel Wilhelmshöhe mit den Wasserkaskaden durchgeführt und eine Schleusenbegehung in Minden stand am 22. September 2015 auf dem Programm. Das Jahr klang wieder mit einer Weihnachtsfeier der AG 60plus Minden-Lübbecke am 7. Dezember 2015 im Landhaus Rohlfing in Minden-Dützen aus..

 

 

 

Nach Ablauf der zwei Jährigen Amtstätigkeit standen auch Neuwahlen der SPD AG 60plus an.

 

Dieter Pohl wurde als Vorsitzender der SPD AG 60plus im Kreisverband Minden-Lübbecke mit 100% der Stimmen bestätigt.

 

 

 

Bestätigt wurden auch die Stellvertreter Ruth Weitkamp und Hartmut Ende!

 

 

 

Als Schriftführerin wurde Anneliese Borgmann und als ihr Stellvertreter Manfred Tönshoff gewählt.

 

 

 

Internetbeauftragter wurde Paul Lahrmann und zu Beisitzer/in wurden Irmgard Bohne, Bahadir Gür, Günter Bohne, Rolf Bökenkröger, Klaus Jänsch, Manfred Borgmann und Werner Wesemann von den Konferenzteilnehmern bestimmt.

 

 

 

Als Delegierte für die Landeskonferenz NRW SPD 60 plus

 

sind Hartmut Ende, Günter Bohne, Paul Lahrmann sowie Dieter Pohl und als Ersatzdelegierte Irmgard Bohne , Ruth Weitkamp und, Bahadir Gür gewählt worden

 

 

 

Für die anstehende Konferenz der AG 60plus auf OWL-Ebene wurden

 

Ruth Weitkamp, Günter Bohne, Paul Lahrmann , Dieter Pohl , Irmgard Bohne, Werner Wesemann, Rolf Bökenkröger und Bahadir Gür als Delegierte gewählt!

 

 

 

Als Ersatzdelegierte wurden Manfred Kreylos, Hartmut Ende, Manfred Tönshoff , Gerd Arendmeyer und Klaus Jänsch von den Konferenzteilnehmern bestimmt.

 

 

 

Zum Schluss wies Dieter Pohl auf die anstehenden Planungen hin:

 

Sa,16.4.2016, 14.00 Uhr, Robert-Nußbaum-Haus , Minden;

 

Info Veranstaltung mit den Freunden aus dem Bereich der Migranten und unseren Deutsch-Türkischen Freunden aus dem Mindener- und Lübbecker Bereich

 

 

 

Do, 14. Juli, 12.00 Uhr, Sommerfest mit Grillen , Landhaus Rohlfing

 

 

 

Do, 22. September, 14.00 Treff an der Schachtschleuse zur Senioren-Kaffee-Klatsch- Fahrt mit musikalischer Begleitung

 

 

Grünkohlessen der AG 60 plus

Am 26. Januar 2016 im Landgasthof Rohlfing

 

Die Arbeitsgemeinschaft der SPD 60plus, Minden-Lübbecke, hat mit vielen Teilnehmern aus der Partei und mit vielen Freundinnen und Freunden das diesjährige Grünkohlessen durchgeführt.

 

Bei reichhaltigem Essensangebot war es Gelegenheit zu vielen Gesprächen untereinander.

 

Der Vorsitzende Dieter Pohl gab in seinem Begrüßungsreferat einen Überblick über die vielen gemeinsamen Veranstaltungen der Genossinnen und Genossen - einschließlich AG 60plus Stemwede!

 

Insbesondere wies er auf die InfoVeranstaltung am 14. April 2016 im Robert-Nußbaum-Haus, Brüderstraße, 32423 Minden, hin und wünschte den Anwesenden ein freudvolles und gesundes Neues Jahr!

 

Im Robert-Nußbaum-Haus sollen die Kontakte bei Kaffee und Kuchen und der Gedankenaustausch mit den Deutsch-Türkischen Freunden fortgesetzt werden, die in 2015 in Lübbecke-Gehlenbeck begonnen hatten!

 

Es folgen dann Grillessen am 14. Juli, Schiff-Fahrt auf der Weser am 22. September und die Weihnachtsfeier am 8. Dezember!

 

Am 25. Februar 2016, 10.00 Uhr, sind die Wahlen bei der Kreisverbandskonferenz SPD AG 60plus, ebenfalls im Landhaus Rohlfing, Bergkirchener Straße 100, Minden-Uphausen!

 

Anmeldungen sollten bis jeweils 14 Tage vor den angekündigten Terminen bei der Geschäftsstelle der SPD, Tel. 0571 5050530 oder bei Dieter Pohl, Tel. 0571 44481, erfolgen!

 

 

 

Weihnachtsfeier der SPD Seniorinnen und Senioren im Landhaus Rohlfing,am 7.12.2015

Es weihnachtet und "alle Jahre wieder--- kommt das Christuskind---auf die Erde nieder---wo wir Menschen sind"!


So das bekannte Weihnachtslied, dass fröhlich gesungen wurde bei der Weihnachtsfeier

der SPD, AG 60plus , im Kreisverband der SPD Minden-Lübbecke!


Bei seiner Begrüßung freute sich der Vorsitzende des AG 60 plus Kreisverbandes Dieter Pohl vor allen das aus allen Gebieten des Kreises Freundinnen und Freunde der SPD Seniorinnen und Senioren gekommen waren, um bei Kaffee und Christstollen zu feiern!


Klaus-Dieter Krug führte nun durch das Programm!


Irmgard Bohne trug eine schöne Weihnachtsgeschichte vor und Karl-Heinz Terbeck umrahmte die Weihnachtsfeier mit dem Schifferklavier und den Weihnachtsmelodien.

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Inge Howe von der Landtagsfraktion der SPD in Düsseldorf sowie Achim Post von der Bundestagsfraktion der SPD in Berlin gaben ein kurzen Überblick über wichtige Ereignisse in den jeweiligen Fraktionen!


Die Kinder des Kindergartens Dützen I. unter der Leitung von Christiane Heise erfreuten die Besucher mit einigen Liedern wofür sie auch viel Beifall bekamen und mit Weihnachtssüßigkeiten verabschiedet wurden.


Bevor er noch zum abschließenden Weihnachtslied anstimmte trug Klaus-Dieter Krug selber noch ein Gedicht vor.


Der Vorsitzende , Dieter Pohl, bedankte sich bei Klaus-Dieter Krug für die prima Organisation und wies zum Schluss auf die nächste Zusammenkunft der AG 60plus hin!

Am 26. Januar 2016 geht es dann wieder zum Landhaus Rohlfing zum Grünkohlessen

Anmeldungen beim Kreisverband der SPD in Minden-Dützen oder bei Dieter Pohl!

Die Seniorinnen und Senioren der SPD AG 60plus am 22.September 2015 beim Wasserstraßenkreuz in Minden.


Dieter Pohl , der Vorsitzende, konnte viele Teilnehmer vom UB begrüßen, die trotz des widrigen Wetters zu der Besichtigung des Neuen Bauwerkes am Wasserstraßenkreuz in Minden gekommen waren!

Der Referent informierte interessant und verständlich vom Beginn des Kanal- und Schleusenbaues schon im letzten Jahrhundert bis zum heutigen Tage.

Die entstandenen Wasserwege wurden von ihm sehr anschaulich beschrieben und optisch dargestellt!

Der neue Schleusenbau wurde durch die jetzigen Größe der Frachtschiffe erforderlich, deren Länge nun schon 135 m erreichen und die auch breiter sind , als die noch vorherrschenden Transport-Schiffe mit älteren Baujahren!

Der Regen verhinderte jedoch eine weitergehende Besichtigung am Wasserstraßenkreuz!

Ein gemeinsames Kaffeetrinken der AG 60plus rundete den prima Informationstag ab, den die Planungs-AG hervorragend vorbereitet hatte!

Sommerfest 2015

Die AG 60plus der SPD beim Unterbezirk Minden-Lübbecke hatte zum Sommerfest 2015 mit Grillessen in das Landhaus Rohlfing nach Dützen-Uphausen eingeladen; und zwar in Tradition der alljährlichen Treffs der AG 60plus!

Der Vorsitzende Dieter Pohl konnte viele Teilnehmer aus dem Kreisgebiet Minden-Lübbecke begrüßen.

Bei der Begrüßung wies er auf die nächste geplante Veranstaltung bei der SPD AG 60plus in Stemwede hin, die am 13. August mit Dümmerfahrt und Besuch einer Aalräucherei durchgeführt werden soll.

Klaus-Dieter Krug gab bekannt, dass am 26. August die sogenannte Kasselfahrt der AG 60plus ansteht, bei der zunächst das Kloster Dahlheim

angefahren werden soll mit Info-Möglichkeit und es dann zur Wilhelmshöhe weitergeht.

Es gab viele angeregte Diskussionen an den Tischen , insbesondere war das Thema "Giechenland" vorherrschend mit der Meinung, dass den Menschen dort geholfen werden sollte!

Viel Interesse am Kopftuch

Türkisch-islamischer Kulturverein in Gehlenbeck lädt Besucher ein

Zu Besuch im türkisch-islamischen Gemeindezentrum: Die Arbeitsgemeinschaft der SPD 60 Plus Unterbezirk Minden-Lübbecke informierte sich aus erster Hand über den Islam.    Foto: Natascha Pieper
Zu Besuch im türkisch-islamischen Gemeindezentrum: Die Arbeitsgemeinschaft der SPD 60 Plus Unterbezirk Minden-Lübbecke informierte sich aus erster Hand über den Islam. Foto: Natascha Pieper

NW 20.3.15-Lübbecke. "Der Islam gehört zu Deutschland", so unterstrich es auch Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrem letzten Zusammentreffen mit dem türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu. Sie sprach aber auch von der Notwendigkeit, den Dialog zwischen den Religionen zu verstärken, da es viel Unkenntnis gebe.


Dieser Unkenntnis entgegen zu wirken, war Ziel der Einladung des Türkisch-islamischen Kulturvereins in Gehlenbeck. Die Arbeitsgemeinschaft der SPD 60 Plus Unterbezirk Minden-Lübbecke war am Samstagnachmittag zu Besuch im türkisch-islamischen Gemeindezentrum, um mehr über den Islam, seine heilige Schrift, den Koran und die Praktizierung dessen zu erfahren.


Ohne Mittelsmänner ging es aber auch nicht ganz: Bahadir Gür hatte als Ratsmitglied der Lübbecker SPD den Kontakt hergestellt und dafür gesorgt, dass die SPD und der Türkisch-islamische Kulturverein zusammentrafen. Als stellvertretender Vorsitzender des Kunstvereins Lübbecke weiß Gür, wie wichtig interkulturelle Arbeit ist und wünscht sich ein stärkeres Zusammenwachsen der Kulturen und Lebensformen im Lübbecker Land.


Auch Gökhan Güzel, erster Vorsitzender des Türkisch-Islamischen Kulturvereins in Gehlenbeck verdeutlicht: "Uns ist es wichtig, Freundschaften weiter ausbauen zu können." Gökhan ist als Kind türkischer Eltern in Deutschland geboren, aufgewachsen und zur Schule gegangen. Der 43-Jährige setzt sich besonders für eine sprachliche Öffnung des Vereins ein: "Ein Großteil der Vorstands- und Vereinsmitglieder spricht fließend Deutsch."


Der Kulturverein setzt sich seit seiner Gründung im Jahre 1980 für die zweisprachige Förderung von Kindern ein und möchte mit Koran-Kursen dazu beitragen, dass über die Lehre des Islams aufgeklärt wird. In Zeiten der Radikalisierung von jungen Menschen sei umso wichtiger, dass Kinder und Jugendliche wissen, dass der Islam eine besondere Bedeutung hat: Frieden! Denkbar wäre auch ein islamischer Unterricht für muslimische Kinder in der Grundschule.


Ein Thema schien die Gäste besonders zu interessieren: Das Tragen des Kopftuches von muslimischen Frauen.


Hüma Kilic ist eine der Frauen, die sich vor zwei Jahren dazu entschlossen hat. Frauen haben ihren eigenen Gebetsraum und müssen sich bei Betreten mit einem Kopftuch bekleiden. Kilic erklärt den Besuchern, dass das Tragen des Kopftuches für sie eine ganz persönliche und freie Entscheidung war: "Ich bin dieselbe Person und ich verhalte mich auch nicht anders, aber durch das Tragen des Kopftuches bin ich plötzlich eine andere für manche geworden." Sie möchte nicht stigmatisiert werden, weil sie sich aus Glaubensgründen für das Kopftuch entschieden hat, sondern identifiziert sich darüber als selbstbewusste muslimische Frau.


Über eines sind sich dann Gastgeber und Besucher im Hinblick auf manche Kleidungsvorschriften anderen muslimischer Länder einig: Die Identifizierung vom Gegenüber sollte immer möglich sein.


Ein besonderer Dank galt Cihan Kuzu, dem Imam der türkisch-islamischen Gemeinde, der für fünf Jahre bestellt ist, als Vorbeter (Imam) den Gottesdienst in durchzuführen. Was bedeutet Gottesdienst im Islam? Allah zu dienen und sich zu unterwerfen wird im Islam als Gottesdienst verstanden. Zu den Ritualen gehören das Gebet (Salah), das Entrichten des Pflichtanteils, der den Armen vom Besitz der Wohlhabenden zusteht (Zakat) und das Fasten während des Monats Ramadan tagsüber (Sijam).


Die Besucher konnten sich im Gebetsraum und bei einer arabischen Koranrezitation des Imams Kuzu einen Einblick von der gesanglichen Spiritualität im Islam verschaffen. Auf dem Teppich, der in Richtung Wallfahrtsort Mekka ausgerichtet ist, wurden am Samstag viele neue Fußabdrücke hinterlassen.


Der Gehlenbecker Türkisch-islamische Kulturverein zählt mehr als 170 Mitglieder.

Kein Platz für Fanatismus

SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus besucht mit Ratsherr Bahadir Gür die Lübbecker Moschee

 Stemweder Zeitung , Text und Foto  Christian Busse

Werben für einen größeren Austausch zwischen den Religionen (von links): Ratsherr  Bahadir Gür,  Dieter Pohl (Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft  60 plus ) Imam Cihan Kuzu und  Gökhan Güzel  ( Vorsitzender Türkisch-Islamischer Vereins Lübbecke )
Werben für einen größeren Austausch zwischen den Religionen (von links): Ratsherr Bahadir Gür, Dieter Pohl (Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft 60 plus ) Imam Cihan Kuzu und Gökhan Güzel ( Vorsitzender Türkisch-Islamischer Vereins Lübbecke )

An der Wand hängen zwei Fahnen: eine deutsche, daneben die türkische. Ein Billardtisch, eine elektronische Dartscheibe und eine Bar zeugen davon, dass man sich an diesem Ort gerne der Gemütlichkeit hingibt. Nichts deutet daraufhin, dass es sich bei diesem Ort um eine Moschee handelt.


Und doch ist dieser Ort der Aufenthaltsraum der Moschee des Türkisch-Islamischen Vereins Lübbecke. Hier hatte sich am Wochenende die Arbeitsgemeinschaft 60 plus der SPD zu einem Besuch versammelt. Der Imam der Gemeinde, Cihan Kuzu begrüßte die etwa 30 Gäste mit den Worten: »Sie sind herzlich willkommen – jederzeit«.

Imam bleibt fünf Jahre

Warum die Politik mit der Gemeinde ins Gespräch kommen will, hatte zuvor der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Dieter Pohl formuliert: »Ich bin überzeugt, dass das Zusammenleben harmonischer wäre, wenn wir uns besser kennen würden. Deshalb sind wir hier, um Kontakte zu knüpfen und Freundschaften aufzubauen«, sagte er gleich zu Beginn. Neben dem Imam, der als Gelehrter nur für wenige Jahre in Deutschland ist, hat der Vereinsvorsitzende Gökhan Güzel die Gäste begrüßt. Er lebt seit seiner Geburt in Deutschland, arbeitet als Zerspanungsmechaniker und hat fünf Kinder, die alle Lübbecker Schulen besuchen.

Als ein Manko sieht selbst die Gemeinde, dass der Imam kein deutsch spricht. Das läge aber am System. »Wir bekommen spätestens alle fünf Jahre einen neuen Imam«, sagt Güzel. Da es zu wenige Geistliche mit deutschem Pass gibt, müssen viele Gemeinden auf einen Imam aus der Türkei zurückgreifen. »Sie haben in der Türkei ihre Familien, ihr Umfeld. Sie gehen für ein paar Jahre nach Deutschland und dann wieder zurück«, sagt Güzel. Selbst für Imame die länger bleiben wollen, wird es schwer. Aufenthalte länger als fünf Jahre verhindert die Bundesregierung.

Kopftuch keine Pflicht

Neben dem Aufenthaltsraum besuchen die Gäste auch den Gebetsraum. Befürchtungen, dass Frauen hier nicht rein dürfen, zerstreut Ratsherr und Mitorganisator Bahadir Gür. Selbst eine Kopfbedeckung für Frauen im Gebetsraum ist nicht notwenig. »Vorgeschrieben ist lediglich, dass Frauen beim Gebet ihr Haupt bedecken sollen«, erklärt Gökhan Güzel. Einzig die Schuhe, bat Gökhan Güzel, sollte jeder ausziehen. »Der Islam ist sehr auf Sauberkeit bedacht – auch symbolisch. Deshalb ist das Betreten des Gebetsteppichs sowohl mit nackten Füßen als auch mit Schuhen verboten«, erklärt Gökhan Güzel.

Gebet nur auf Arabisch

Der Gebetsraum bietet Platz für etwa 150 Leute. Traditionell stehen hier keine Stühle. Man setzt sich zum Beten auf die Erde. In der Mitte befindet sich die nach Mekka ausgerichtete Gebetsnische Mihrab. Auf Wunsch der Gäste ließ sich der Imam nieder und zitierte auf traditionelle Weise wie beim Gebet einige Suren des Korans – auf Arabisch. »Die wenigsten sprechen arabisch. Es ist aber festgelegt, dass der Koran beim Gebet nur arabisch rezitiert wird«, erklärt Güzel. Beim normalen Gebet sitzt der Imam direkt vor den Gläubigen, ebenfalls unten auf dem Boden. Nur am Freitag und an hohen Feiertagen steigt er auf die Kanzel, die auf arabisch Minbar genannt wird.

Im Anschluss hatten die Gäste viele Fragen rund um den Islam, das Kopftuch sowie zum Verhältnis zur Frau und zur Gewalt. Frauen, so erklärt der Vorsitzende Gökhan Güzel, dürften sehr wohl zusammen mit den Männern beten. Allerdings schriebe der Koran vor, dass sich Männer und Frauen während des Gebets nicht gegenseitig ablenken sollen. Deshalb gäbe es in manchen Gemeinden eine räumliche Trennung.

Aufklärung in der Schule

Beim Thema Kopftuch rät der Vorsitzende zur Gelassenheit. »Das ist die Entscheidung jeder Frau: meine Mutter trägt es manchmal, meine Schwester nie und meine Frau immer«, erklärt Güzel. Kritisch hingegen sähe er die komplette Verschleierung. Ob denn eine Muslima einen Christen heiraten dürfe, fragte ein Gast. Die klare Antwort von Gökhan Güzel: Ja! Sowohl Christen als auch Juden gelten nicht als Ungläubige, weil sie auch die Schrift besäßen. »Wir glauben ebenso wie die Christen an Noah, Abraham und Jesus«, sagt Gökhan Güzel.

Auf die Gewalttaten der IS angesprochen, wird der Vorsitzende politisch: »Es ist schrecklich, was dort im Namen des Islam geschieht. Aber es ist nicht der Islam, sondern eine mittelalterliche Auffassung von Menschen. Der Islam ist eine friedliche und verzeihende Religion.« Aus diesem Grund fordert Güzel islamischen Religionsunterricht an deutschen Schulen. »Es fehlt vielen muslimischen Kindern an Basiswissen. Auch wir haben wie die christlichen Kirchen Probleme, die Jugendlichen zu erreichen. Einige begeben sich dann auf Sinnsuche. Wenn Unwissenheit bei Google auf religiösen Fanatismus trifft, wird es gefährlich«, sagt Gökhan Güzel.

Die islamische Gemeinde wünscht sich in Zukunft mehr Besucher. »Unsere Türen stehen offen.« Bislang hätten aber lediglich Schulklassen und Kindergärten von dem Angebot Gebrauch gemacht. Zurück im Aufenthaltsraum gab es bei türkischem Tee und Gebäck noch viele Gespräche. Nur das Rauchen war nicht erlaubt. So deutsch ist dann auch der Türkisch-Islamische Verein.


"Fit und Mobil - aber Sicher"

der SPD AG 60 plus im Mühlenkreis am 15. Januar 2015 im Treffpunkt Johanniskirchhof in Minden.

 

Die öffentlichen Diskussionen bezgl. "VerkehrsUnfälle mit Senioren" waren  wiederum Anlass für die Arbeitsgemeinschaft  60plus der SPD, sich beschulen  zu  lassen;
obwohl nach Erfahrung der Polizei die älteren Fahrzeugführer wesentlich weniger schuldhaft an Verkehrsunfällen beteiligt sind!
Fahrzeugführer , die älter als 65 Jahre alt sind, gelten daher  noch lange nicht als Risikogruppe
!
Trotzdem sieht die AG 60plus der SPD es als Aufgabe,Beschulungen im Rahmen der Vorsorge durchzuführen!
Aus diesem Anlass war  die Moderatorin für Verkehrssicherheitsprogramme Annette Paulus aus 32130 Enger im Treffpunkt Johanniskirchhof in Minden  und referierte über neue Verkehrsvorschriften, über das Verhalten im öffentlichen Straßenverkehr, über Gesundheitliche Aspekte und Kompensation usw.!

Dabei blieb das Verhalten als Fußgänger und Radfahrer nicht außen vor; sondern Annette Pauls machte deutlich, dass auch hier jeder Vorsorge treffen kann, um nicht an Vekehrsunfällen beteiligt zu sein!
So solle sich beispielweise  jedermann bei Dunkelheit durch Warnwesten oder durch angepasste helle Kleidung oder auch ausgestattet mit einer Taschenlampe,  sich für herannahende Kraftfahrzeugführer erkennbar und gut sichtbar  machen!
Die Diskussion bei der Veranstaltung hatte gezeigt, dass Annette Paulus Vieles und begreifbar angesprochen hatte, insbesondere dass sie  auf die Möglichkeiten der eigenen Vororgse im öffentlichen Straßenverkehr deutlich hingewiesen hatte!

Weihnachtsfeier der AG 60 plus Minden Lübbecke am 16.Dezember 2014 

Viele Freunde und Freundinnen der Seniorengemeinschaft waren der Einladung gefolgt und freuten sich bei Kaffee und Kuchen und gemeinsamen Gesprächen über "Land und Leute"!

Der Vorsitzende Dieter Pohl bedankte sich bei den Kuchenspendern

Anneliese und Manfred Borgmann sowie bei Ursula Pohl für den selbstgebackenen Kuchen und bei Karl-Heinz Terbeck für die musikalische

Umrahmung der SPDFeier !

Andächtig lauschten die Anwesenden den WeihnachtsGedichten, vorgetragen von Anneliese Borgmann!

Gemeinsam gesungene Weihnachtslieder erinnerten an vergangene Zeiten

der Genossinnen und Genossen, aber auch daran, dass heute lange schon ein friedvolles und freudvolles Miteinander im unserem schönen Deutschland herrscht, obwohl neue Bedrohungen im öffentlichen Bewusstsein mit "PÉGIDA" erkennbar sind!

Dieter Pohl machte auch deutlich, dass unsere "alte Tante SPD" in den Länderparlamenten sehr stark vertreten ist und mit den Grünen die große Mehrheit hat, ebenso in vielen Großstädten in der Bundesrepublik!

Auch stellt die SPD die Regierung mit den Grünen im Landtag NRW

und das mit Hannelore Kraft als Ministerpräsidentin!

Mit Bedauern stellte Dieter Pohl fest, dass von politischen Gegnern versucht wird, die Ministerpräsidenten zu verunglimpfen durch falsche Behauptungen!

Wer meint, durch Verletzungen persönlicher Art Vorteile zu erringen , der dürfte sich gewaltig getäuscht haben, weil jedermann sich in unserer Demokratie ein klares Bild machen kann!

Zum Schluss wies er noch auf das Jahr 2015 hin und dass am 13. Januar, 12.00 Uhr, die nächste gemeinsame Veranstaltung beim Grünkohlessen im Landhaus Rohlfing, Minden-Dützen, Bergkirchener Straße 100, sein wird.

DieMühlenkreis AG 60 plus hat ein Herz für Kinder!

Die Seniorinnen und die Senioren der SPD-Arbeitsgmeinschaft 60plus
hatten Geld für die Kinderkrebsstation im
Johannes-Wesling-Klinikum in Minden gespendet
Klaus-Dieter Krug und Dieter Pohl haben den namhaften Betrag bei Claudia  Driftmann abgegeben, die sehr erfreut war und sich im Namen der Kinder herzlich bedankte!

Das „Neue Pflegegesetz“ auf dem Prüfstand

Für die SPD soll der Mensch im Mittelpunkt stehen

vL: Thomas Rust (AOK-Nord/West), Christian Schultz (Diakonie Stiftung Salem),  60plus Vorsitzender Dieter Pohl, Inge Howe (Stellv. Vorsitzende der SPD Landtagsfraktion), Achim Post  MdB  und Burkhard Blienert  MdB und Mitglied im Gesundheitsausschuss
vL: Thomas Rust (AOK-Nord/West), Christian Schultz (Diakonie Stiftung Salem), 60plus Vorsitzender Dieter Pohl, Inge Howe (Stellv. Vorsitzende der SPD Landtagsfraktion), Achim Post MdB und Burkhard Blienert MdB und Mitglied im Gesundheitsausschuss

 

Die AG 60plus der SPD im Unterbezirk Minden-Lübbecke hatte zu einem Informationsabend zum Thema „Pflege“ eingeladen. Vor vielen Gästen konnte der Vorsitzende Dieter Pohl neben dem heimischen Bundestagsabgeordneten Achim Post, der auch die Moderation des Abends übernahm, den Bundestagsabgeordneten Burkhard Blienert, die Landtagsabgeordnete Inge Howe, Thomas Rust von der AOK Nord-West und Christian Schultz von der Diakonie Stiftung Salem im Landgasthaus Rohlfing begrüßen.

 

 

 

Zum Einstieg erläuterte Burkhard Blienert mit Hilfe einer Präsentation die wichtigsten Punkte des 1. Pflegestärkungsgesetzes aus Sicht der SPD:

 

Die Leistungen in der ambulanten und stationären Pflege sollen in allen Pflegestufen um vier Prozent

 

angehoben werden.

 

Die Leistungen für die häusliche Pflege werden um 1,4 Milliarden Euro angehoben. Diese fließen z. B. in die

 

bessere Kombinierbarkeit von Leistungen der Verhinderungs- und Kurzzeitpflege. Leistungen der Tages- und

 

Nachtpflege sind bis zu einem bestimmten Betrag wechselseitig anrechenbar. Die Dauer wird

 

flexibilisiert. Somit werden die Wahlmöglichkeiten erhöht.

 

Statt wie bisher 4 Wochen sind nun 8 Wochen Kurzzeitpflege im Jahr möglich - wenn die entsprechenden

 

Leistungen aus der Verhinderungspflege nicht in Anspruch genommen werden. D. h. die Tages- und

 

Nachtpflege kann künftig eigenständig in Anspruch genommen werden, ohne sie auf Pflegegeld oder

 

ambulante Sachleistungen anrechnen zu müssen. Auch an Demenz Erkrankte können künftig davon

 

profitieren.

 

In der häuslichen Pflege werden die niedrigschwellige Betreuungs- und Entlastungsangebote gestärkt. Künftig

 

können Pflegebedürftige ihr Sachleistungsbudget bis zur Hälfte umwidmen, um die Kosten für Betreuungs- und

 

Entlastungsangebote zu erstatten. Die Betreuungsleistung kann z. B. auch darin bestehen, dass ein/e

 

Betreuer/in dem oder der Pflegebedürftigen aus Büchern vorliest oder sie gemeinsam über die Biografie

 

des Pflegebedürftigen sprechen.

 

Die Zuschüsse für Umbaumaßnahmen und Pflegehilfsmittel werden erhöht, die Zuschüsse für

 

wohnumfeldverbessernde Maßnahmen von 2.557 Euro auf bis zu 4.000 Euro pro Maßnahme.

 

 

 

Im Anschluss der Ausführungen von Burkhard Blienert erklärte Inge Howe die wichtigsten Änderungen des Wohn-und Teilhabegesetz NRW,kurz GEPA.

 

Das Gesetz formuliert hohe Ansprüche an das Selbstbestimmungsrecht älterer pflegebedürftiger Menschen, an die Realisierung einer qualitativen Unterstützungsstruktur durch Beratungsangebote, Pflegeeinrichtungen und alternativen Wohnformen.
Mehr Daheim statt Heim entspricht dem sozialpolitischem Grundsatz bestehender Sozialgesetze, nämlich ambulant vor stationär. Diesem Grundsatz ein bestimmendes Gewicht zu geben, verbunden mit dem Hirnwirkungsgebot der UN-Behindertenrechtskonvention, zeigt die Zukunftsfähigkeit des Gesetzgebungsvorhabens.
Ambulant vor stationär heißt nicht ambulant statt stationär. Wir brauchen alle Versorgungsbereiche, den ambulanten und den stationären. Wir brauchen teilstationäre Angebote, Kurzzeit, Tages und Nachtpflege.

 

 

 

Die Vertreter von AOK und Stiftung Salem waren übereinstimmend der Meinung, dass beide Gesetze für Patienten und Pflegeeinrichtungen sowie dem Pflegepersonal gute und wichtige Verbesserungen bringen.

 

 

 

Zum Abschluss bedankte sich der Vorsitzende der Minden-Lübbecker AG 60 plus Dieter Pohl sowohl bei den Referenten als auch bei den Teilnehmern der Veranstaltung.

 

Sommerfest der SPD AG 60 plus im Mühlenkreis am 17.Juli 2014

Foto: SPD AG 60 plus
Foto: SPD AG 60 plus

 

Zum Sommerfest der Arbeitsgemeinschaft 60plus beim UB Minden-Lübbecke im Landhaus Rohlfing, Minden-Uphausen, waren wieder viele Genosinnen und Genossen sowie Freundinnen und Freunde  der SPD aus dem Kreisgebiet erschienen.
Bei musikalischer Unterhaltung durch den Genossen Karl-Heinz Terbeck kam es zur angeregten Unterhaltung über alles Mögliche;  im Vordergrund waren  die letzen Wahlen beim Bund, dem Land NRW und im Kreisgebiet Minden-Lübbecke.
Besonderer Stolz war erkennbar, dass die SPD im Land NRW unter Leitung von Hannelore Kraft  als Ministerpräsidentin die Regierungsmehrheit stellt und dadurch Vieles Erreichen und Regeln kann!
Ebenso, dass der alte und neue Landrat wiederum Dr. Ralf Niermann ist. Viele Genossinnen und Genossen der AG 60plus hatten sich am dbzgl. Wahlkampf beteiligt und das war gut so und wurde auch anerkannt!
Der Vorsitzende Dieter Pohl machte in seinem historischen Rückblick von der Gründung der SPD im 19. Jahrhundert ;  dem ersten Weltkrieg und seine Folgen auch für die SPD; die Machtergreifung der Nazis ab 1933 mit der Ermordung vieler SPD-Mitglieder und Gewerkschafter sowie dem Wiederaufbau der SPD nach 1945 deutlich, dass die SPD ein politisch3er Machtfaktor auf vielen Gebieten ist!
Unvergessen seien die Bundeskanzler, die von der SPD gestellt wurden.
Angefangen von "Unserem Willy Brandt" mit dem Slogan " Willy wählen"; dem Helmut Schmidt, der noch heute gesuchter Gesprächspartner in politischen Diskussionen ist sowie Gerhard Schröder, der allerdings auch manches hätte anders machen können!
Dieter Pohl machte deutlich, dass man im Kreisgebiet Minden-Lübbecke besonders Stolz auf Dr. Ralf Niermann sei, weil dieser es geschafft hat, als Landrat wiedergewählt worden zu sein und das mit einer riesigen Mehrheit von 64 Prozent!
Richtig und Wichtig sei auch, dass die SPD und die CDU jetzt auf Kreisebene gemeinschaftlich handeln in einer Kooperationsgemeinschaft!
Zum Schluss wies er auf die anstehenden Veranstaltungen am 9. September (Besuch OKT Kunststofftechnik in 0ppenwehe) und  31. Oktober  (Pickertessen im Gasthaus Geldmeier in Arrenkamp) bei der AG 60plus Stemwede und auf die Weihnachtsfeier der AGplus  am 16.12. 2014 wiederum im Landhaus Rohlfing hin und bat um rechtzeitige Anmeldung beim Unterbezirk Mi-Lk !

 

Unterbezirkskonferenz der Minden-Lübbecker SPD AG 60 plus am 25.Februar 2014

Die Senioren im Mühlenkreis haben Dieter Pohl im Amt bestätigt

Der NEUE Vorstand am 25.Februar 2014
Der NEUE Vorstand am 25.Februar 2014

 

( vl:) Manfred Borgmann, Bahadir Gür, Anneliese Borgmann, Hartmut Ende, Ruth Weitkamp, Günter Bohne, Paul Lahrmann, Dieter Pohl, Klaus Jänsch ( es fehlen: Inge Hill, Werner Wesemann , Manfred Tönshoff und Klaus-Dieter Krug) Foto: SPD

 

Zu Beginn der gut besuchten Versammlung konnte der Vorsitzende Dieter Pohl auch Dr. Ralf Nierman recht herzlich begrüßen. Pohl nannte als Aufgabe der AG die Interessen der Älteren zu vertreten, ihr Engagement zu fördern und eine gleichberechtigte Einbeziehung der Älteren in die politische Willensbildung zu gewährleisten – das haben sich die Mitglieder der SPD AG 60 plus im Mühlenkreis auf die Fahne geschrieben.

 

 

 

Dieter Pohl gab in seinem Rechenschaftsbericht einen Überblick über die Tätigkeiten der SPD AG 60plus im Unterbezirk Minden-Lübbecke in den letzen zwei Jahren.

 

Höhepunkte waren u.a die Wahlkämpfe zum NRW-Landtag 2012 und zur Bundestagswahl 2013.

 

 

Der Reigen der Veranstaltungen begann am 16.März 2012 mit einem Politischen Aschermittwoch mit Inge Howe und Dr.Ralf Niermann in Minden, am 22.Mai 2012 folgte eine sehr gut besuchte Informationsveranstaltung über Erben, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung mit Rechtsanwalt und Notar Riechmann im Johanestreff in Minden und am 9.August 2012 feierte die AG Ihr Sommerfest in Petershagen-Ovenstedt .

 

Am 7. September 2012 ging es auf Infotour zur Heimatgeschichte ins Heimathaus nach Wehdem

 

Die beliebte Weihnachtsfeier der AG 60plus Minden-Lübbecke fand am 13. Dezember 2012 im Treffpunkt am Johanniskirchhof in Minden statt und am Freitag, dem 21.12.2012, haben Klaus-Dieter Krug und Dieter Pohl die im laufe des jahres angesammelte Spende von 601 Euro für die Kinderkrebsklinik im Johannes Wessling Klinikum in Minden an Claudia Driftmann übergeben.

 

Vom 15.-24 Januar 2013 wurde eine Verkehrsbeschulung mit Fahrlehrer Werner Wesemann durchgeführt und am 5.Februar 2013 ein Grünkohlessen (auch "Braunkohlessen" genannt) in der Gaststätte Rohlfing mit sarker Beteiligung abgehalten.

 

Am 17. September 2013 wurde von der AG eine Infoveranstaltung zum Thema: "Reichtum im Spiegel der Armut in Deutschland – Vermögensverteilung in Deutschland mit Emil Engel im Gasthaus Rolfing, an der auch der Bundestagskandidat Achim Post zum Thema gesprochen hat, organisiert

 

Höhepunkt zu ende des Jahres war am 27.November 2013 die Fahrt zum Landtag NRW mit anschließenden Besuch des Düsseldorfer Weihnachtsmarktes

 

Nach zwei Jahren Amtstätigkeit standen auch Neuwahlen der SPD AG 60plus an.

Dieter Pohl wurde als Vorsitzender der SPD AG 60plus im Unterbezirk Minden-Lübbecke mit 91,6% der Stimmen bestätigt.

 

 

 

Ebenso die Stellvertreter Ruth Weitkamp und Hartmut Ende!

 

 

 

Als Schriftführerin wurde Anneliese Borgmann und als ihr Stellvertreter Manfred Tönshoff gewählt.

 

 

 

Neuer Internetbeauftragter wurde Paul Lahrmann

und zu Beisitzer/in wurden Klaus-Dieter Krug, Bahadir Gür, Günter Bohne, Inge Hill, Klaus Jänsch, Manfred Borgmann und Werner Wesemann von den Konferenzteilnehmern bestimmt.

 

 

 

Als Delegierte für die Landeskonferenz NRW SPD 60 plus

 

sind Ruth Weitkamp, Günter Bohne, Paul Lahrmann sowie Dieter Pohl und als Ersatzdelegierte Hartmut Ende, Bahadir Gür und Klaus-Dieter Krug gewählt worden

 

 

 

Für die anstehende Konferenz der AG 60plus auf OWL-Ebene wurden

 

Ruth Weitkamp, Günter Bohne, Paul Lahrmann , Dieter Pohl , Irmgard Bohne, Werner Wesemann, Anneliese Borgmann und Klaus-Dieter Krug als Delegierte gewählt!

 

 

 

Als Ersatzdelegierte wurden Bahadir Gür, Hartmut Ende, Manfred Tönshoff und Klaus Jänsch von den Konferenzteilnehmern bestimmt.

 

 

 

SPD AG 60 plus zu Besuch im Landtag von NRW

Inge Howe und Ernst-Wilhelm Rahe mit der AG 60 plus Gruppe
Inge Howe und Ernst-Wilhelm Rahe mit der AG 60 plus Gruppe

Die Arbeitsgruppe 60 plus der SPD im UB Minden-Lübbecke war wieder auf Tour. Der Vorsitzende, Dieter Pohl, war erfreut über die Teilnehmer aus
dem ganzen Kreisgebiet und den vollen Bus!
Von Lübbecke über Minden ging es los zum Landtag nach Düsseldorf. Von der Tribüne im Plenarsaal konnten Alle die Abgeordneten mit ihren Redebeiträgen verfolgen.
Danach fand eine Diskussion mit den SPD-Abgeordneten Inge Howe und
Ernst-Wilheln Rahe statt. Hauptthema war auch hier die Große Koalition in Berlin, aber da noch wenig Detailkenntnisse vorhanden waren, war ein Ergebnis des Verhaltens der Genossinnen und Genossen noch nicht
erkennbar!
Die Diskussionen wurden dann bei Kaffee und Kuchen fortgesetzt.
 Der Gang zum nahegelegenen Weihnachtsmarkt in Rheinnähe schloss sich an, wobei das trockene Wetter Gute Hilfsdienste leistete!
Der Ausgangspunkt der Fahrt zum Landtag in Düsselorf wurde in Lübbecke planmäßig gegen 22.00 Uhr wieder erreicht und Alle waren der Meinung, dass es ein erfolgreicher Tag mit unseren Landtagsabgeordneten gewesen war!

Zum Schluss wies Dieter Pohl noch auf die Jahreshauptversammlung der AG 60plus des UB Minden-Lübbecke hin, die am 25.2.2014, ab 10.00 Uhr, im Landhaus Rohlfing, Bergkirchener Straße, in Minden-Uphausen, durchgeführt werden soll!
Neuwahlen und Delegiertenwahlen für OWL stehen dann auf der Tagesordnung!

Achim Post: „Deutschland muss wieder gerechter werden“

SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus beschäftigt sich mit sozialer Ungleichheit

(v. l.) Vorsitzende AG 60 plus Minden - Lübbecke Dieter Pohl, Referent Emil Engel und SPD-Bundestagskandidat Achim Post.     FOTO: SPD AG 60
(v. l.) Vorsitzende AG 60 plus Minden - Lübbecke Dieter Pohl, Referent Emil Engel und SPD-Bundestagskandidat Achim Post. FOTO: SPD AG 60

Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft 60 plus im SPD-Unterbezirk Minden-Lübbecke, Dieter Pohl,  konnte neben einem vollbesetzten Saal und dem Referenten Emil Engel auch den SPD Bundestagskandidaten   Achim Post zum Informationsforum mit dem Titel "Reichtum im Spiegel der Armut in Deutschland – Vermögensverteilung in Deutschland" im Landgasthaus  Rohlfing  in Minden-Uphausen begrüßen.

Ausgangspunkt war der Entwurf des Armuts- und Reichtumsberichtes der Bundesregierung. Nach dessen Aussagen sei das Vermögen im Jahr 2011 auf 4,715 Billionen Euro gestiegen, eine exorbitant hohe Summe. Der Skandal aber ist, dass die Hälfte der Bevölkerung daran nur rund vier Prozent besitze, die reichsten zehn Prozent der Gesellschaft aber über die Hälfte, also rund 2,5 Billionen Euro ihr eigen nennen. Dabei ist nur das reine Geldvermögen summiert. Hinzu kämen noch 7,7 Billionen Sach- und Gebrauchsvermögen. Diese Verhältnisse ließen sich auch im Mühlenkreis ablesen.

Es herrsche in Deutschland, so Emil Engel in seinen Ausführungen, ein nie dagewesener, stark einseitig verteilter Reichtum. Solche ungleichen Vermögen hätten sich nur bilden können, weil über Jahre hinweg auch die Einkommen sich einseitig zu Gunsten der Reichen in der Gesellschaft häuften, wie sich an langjährigen statistischen Reihen beweisen lasse. Diese „gigantischen Einkommensunterschiede“ habe sogar Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) kritisiert.

Engel erinnerte in seinem Vortrag auch daran, dass die Lohn- und Gehaltseinkommen im Kreis Höxter die geringsten in ganz Nordrhein-Westfalen seien. Nun aber werde die Entwicklung noch überdreht. Der Niedrig-Lohnsektor weite sich immer stärker aus. Acht Millionen Menschen seien in solchen prekären Arbeitsverhältnissen beschäftigt. Davon seien 4,5 Millionen Lohnempfänger im Jahr 2010 unter 8,50 Euro in der Stunde beschäftigt gewesen, so das Statistische Bundesamt. 1,3 Millionen Arbeitnehmer lägen mit ihrer Entlohnung unterhalb der Grundversorgung und hätten damit als „Aufstocker“ Ansprüche an den Staat. Diese Lohnkostenzuschüsse haben dem Steuerzahler seit 2005 runde 50 Milliarden Euro gekostet.

Verwunderlich sei, so Emil Engel, dass bei dieser immer stärker gewachsenen sozialen Ungleichheit der Protest ausbleibe. Diese Entwicklung könne sich zu einer existenziellen Gefährdung unseres Gemeinwesens auswachsen. Denn mit der Bewältigung dieser einseitigen sozialen Entwicklung stehe auch die viel beschworene Reformfähigkeit unserer Demokratie auf dem Spiel.

In der sich anschließenden heftigen Diskussion verteidigte der SPD-Bundestagskandidat Achim Post  die Notwendigkeit von Mindestlöhnen. „Es ist „inhuman und entwürdigend, wenn Menschen für ihre geleistete Arbeit nicht genug bekämen, um ihre Existenz zu sichern.“
Post rief auch eindringlich dazu auf, sich am kommenden Sonntag an der Wahl zu beteiligen. „ Wer mehr soziale Gerechtigkeit, gute Arbeitsplätze und faire Löhne, Gleiche Chancen für jedes Kind;
sowie eine solidarische Alterssicherung will, muss das am 22.September durch SEINE Stimme bekunden. Das gibt’s nur mit der SPD“ so Post am Ende seiner Ausführungen.
.
In Seinem Schlußwort bedankte sich Dieter Pohl sowohl bei Achim Post für seine Ausführungen und bei Emil Engel für sein hervorragendes Referat. Allen Teilnehmer dankte Pohl für das rege Interesse und wünschte allen eine gute Heimfahrt.

Sommerfest der SPD AG 60plus beim Unterbezirk Minden-Lübbecke am 28. August 2013 in Minden-Uphausen, Landgasthaus Rohlfing

Vl:MdL Ernst-Wilhelm Rahe, Vorsitzender AG 60 plus Dieter Pohl und Bundestagskandidat Achim Post (Foto: SPD )
Vl:MdL Ernst-Wilhelm Rahe, Vorsitzender AG 60 plus Dieter Pohl und Bundestagskandidat Achim Post (Foto: SPD )

Das diesjährige Sommerliche Treffen der älteren Generation bei der SPD war der Grund, dass viele Seniorinnen und Senioren aus dem Kreisgebiet zum Landgasthaus Rohlfing, , in Minden-Uphausen, gekommen waren, die vom Vorsitzenden Dieter Pohl erfreut begrüßt wurden! Gegrilltes und weitere Annehmlichkeiten waren Anlaß zu angeregten Diskussionen! Der anwesende Landtagsabgeordnete der SPD im Düsseldorfer Landtag ,"Ewi" Rahe, wies darauf hin , dass eine Gute Stimmung in Düsseldorf bei der Koalition -SPD-Grüne- zu verzeichnen sei, und man zuversichtlich die nächsten Jahre angehe! Auch Achim Post, Generalsekretär der Sozialdemokratischen Partei Europa (SPE) in Europa und Bundestagskandiat der SPD, zeigte sich aufgrund der Erfahrungen bei vielen Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern zuversichtlich bei den anstehenden Bundestagswahlen! Er beschreibt in einem Satz seinen Wahkampf: "Mein absoluter Schwerpunkt ist die Begegnung mit dem Bürger." Und der zweite folgt gleich hinterher: "Das bleibt am besten hängen." Achim Post hat sich gemeinsam mit seinem Wahlteam bis zum 22. September, das Ziel gesetzt : 60.000 Direktkontakte mit Wählern zu erreichen. Dies soll durch 15.000 Hausbesuche, durch 50 Verteilaktionen vor verschiedenen Supermärkten, durch Informationsstände in den Stadtzentren und durch die Teilnahme an Bürgerempfängen, Podiumsdiskussionen und eigenen Veranstaltungen geschehen. Das mit den Zielen geht noch weiter: natürlich will Post den Wahlkreis direkt holen und mindestens 20.000 ehemalige SPD-Wähler mobilisieren, die 2009 nicht zur Wahl gegangen seien Dieter Pohl wies auf den 12. September hin. Da wird der Präsident des EuropaParlaments, Martin Schulz, im Stadttheater Minden bei der SPD-Veranstaltung erwartet. Am 17. September, Beginn 14.00 Uhr, Landgasthaus Rohlfing, Bergkirchener Straße 100, Minden-Uphausen, ist das Thema "Reichtum im Spiegel der Armut" Anlaß, eine Diskussionsveranstaltung durchzuführen! Der Referent Emil Engel ist ein Kenner und Fachmann des Themas und zeichnet klar und deutlich die soziale Situation in der Bundesrepublik Deutschland auf! Am 27. November ist ein Besuch des Landtages in Düsselforf terminiert. Anmeldungen beim UB der SPD, Tel. 0571 5050530

Wilfried Kramps zum neuen Landesvorsitzenden der AG 60plus in NRW gewählt

Wilfried Kramps
Wilfried Kramps

130 Delegierte waren jetzt bei strahlendem Sonnenschein im Begegnungszentrum der Gelsenkirchener AWO erschienen, um im Rahmen der ordentlichen Landeskonferenz der AG 60plus, einen neuen Vorstand und einen neuen Vorsitzenden zu wählen.
Der scheidende Vorsitzende der SPD-Senioren in Nordrhein-Westfalen, Gerhard Kompe, erinnerte bei seiner letzten Landeskonferenz an die Arbeit der zurückliegenden Jahre als Vorsitzender der AG 60 plus und die Wichtigkeit der bevorstehenden Bundestagswahl in 96 Tagen.
 „Wir werden alle zusammen nur erfolgreich sein, wenn wir die Wählerinnen und Wähler, insbesondere auch die Seniorinnen und Senioren, überzeugen können zur Wahlurne zu gehen und Peer Steinbrück im Wahlkampf auf der Straße und an den Infoständen unterstützen„, so Gerd Kompe.

Gastredner der Landeskonferenz war der Vorsitzende der NRW-Landesgruppe der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Axel Schäfer. Er erinnerte im SPD-Jubiläumsjahr an die traditionellen Werte der SPD „ Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität„. „Wir machen Politik für Menschen, die sich anstrengen. Für Frauen und Männer, die jeden Tag hart arbeiten und sich im ihre Familien kümmern. Politik für die Mehrheit. Es geht um bessere Bildung und Betreuung, um finanzielle Entlastung für Familien, um gute Löhne, flexible Arbeitszeitmodelle, bezahlbare Mieten, die Bürgerversicherung und eine Rente, die auch zum Leben reicht. Wir wollen ein solidarisches Deutschland. Wir machen uns stark für die arbeitende Mehrheit in unserem Land. Das ist besser als Steuergeschenke für Reiche. Und dafür werben wir in den kommen 96 Tagen„, so Axel Schäfer in seiner engagierten Rede.
Axel Schäfer dankte aber auch Gerd Kompe als alten Weggefährten und Streiter für soziale Gerechtigkeit, der besonders beim Thema Rente viel Positives bewirken konnte und nicht zuletzt wurden Gerd Kompes Vorschläge auch von der Landes und Bundespartei in ihr Programm aufgenommen. Engagiert ging Axel Schäfer auch auf die momentane politische Situation in NRW und Bund ein, mit dem Hinweis die Bundestagswahl sowie auch die nächste Europawahl und den Kandidaten Martin Schulz zu unterstützen. Mit einem herzlichen„ Glück Auf „ für die Konferenz und Gerd Kompe beendete Axel Schäfer seine Rede nach mitreißenden 45 Minuten.

Dank an Gerd Kompe
Der Generalsekretär der NRWSPD, Andre Stinka, dankte Gerd Kompe für seine Arbeit für die NRWSPD auch im Namen der Landesvorsitzenden und NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Diese Laudatio berührte den ausscheidenden Vorsitzenden sehr und mit einem Abschiedsgeschenk würdigte André Stinka die wertvolle Arbeit von Gerd Kompe. Ein weiterer Gastredner schloss sich den Danksagungen an, Veith Lemmen, Vorsitzender der NRWJUSOS, erinnerte an einigen Anekdoten, die er mit Gerd Kompe auf seinem bisherigen politischen Lebensweg erlebt hat und auch er wünschte dem ausscheidenden Vorsitzenden für seinen weiteren Lebensweg alles Gute und viel Gesundheit.

Neuer Landesvorstand
Der wichtigste Punkt der Landeskonferenz war die Neuwahl des Vorstandes. Der ehemalige Hagener SPD-Landtagsabgeordnete Wilfried Kramps wurde zum neuen Landesvorsitzenden der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus gewählt. Für den 73-jährigen votierten 122 von 128 Delegierte (95,3 %). Er ist damit Nachfolger des Dortmunders Gerd Kompe, der nicht wieder kandidiert hatte. Als stellvertretende Landesvorsitzende wurden Annemarie Pell, Friedhelm Hilgers und Walter Cremer gewählt.

Zum Schriftführer wurde Klaus Krebber  und als Beisitzer  Wilfried Arendmeyer, Günter Bohne, Gisela Hümpel, Ingrid Jarzombeck, Hans Koch, Marita Mitterer, Hanny Wendel und Ruth Weitkamp gewählt

Der neue Vorsitzende der AG 60 plus Wilfried Kramps forderte die Delegierten auf, mutig Türen aufzustoßen sowie tatkräftig und entschlossen für die SPD-Programmatik einer sozialen und gerechten Gesellschaft im Wahlkampf einzutreten.
Inhaltlich beschäftigte sich die Konferenz vor allen mit zahlreichen Anträgen zu den Themen: Sicherstelllung der Versorgung von Arzneimitteln, Barrierefreiheit, Ehrenamtliches Engagement sowie mit dem Thema Rente.

Ehrungen der AG 60 plus
Eine weitere Ehre wurde Gerd Kompe zuteil, denn er wurde von Dieter Deneke zum Ehrenvorsitzenden vorgeschlagen und mit großer Freude nahm dieser die Ehrung an und bedankte sich recht herzlich.
Zum Schluss wurde auch Hans Wendel geehrt für die vielen Jahre, die er als Schriftführer für den Landesvorstand tätig gewesen ist und aus gesundheitlichen Gründen nun nicht mehr zur Verfügung stand: Der Vorstand dankte es ihm mit einem Geschenk und die Versammlung mit Applaus.

AG 60 plus Stemwede auf Infotour bei der BASF in Lemförde

Interessante Einblicke erhielten die Mitglieder der AG 60 plus der SPD Stemwede bei der BASF in Lemförde  - Foto: BASF
Interessante Einblicke erhielten die Mitglieder der AG 60 plus der SPD Stemwede bei der BASF in Lemförde - Foto: BASF
Am letzten Dienstag besuchte die Stemweder AG 60 plus die BASF Polyurethanes GmbH in Lemförde.Der Vorsitzende der AG 60 plus, Günter Bohne, konnte Teilnehmer von Hüde bis Bad Oeynhausen begrüßen und freute sich über das gro0e Interesse an diesem Thema. Die Führung wurde von Herrn Rene Sutthoff geleitet der das Unternehmen allgemein erläuterte und das Angebot vorstellte. Als eines der führenden PU-Unternehmen weltweit entwickelt, produziert und vertreibt die BASF in Lemförde mit ca. 1.350 Mitarbeitern maßgeschneiderte Polyurethane für innovative Produkte und Problemlösungen. Polyurethane machen das Leben komfortabler und sicherer – und sie helfen nachhaltig, Energie zu sparen. Sie tragen dazu bei, Gebäude besser zu isolieren und Autos gewichtssparender konstruieren zu können. Hersteller von Schuhsohlen, Matratzen sowie Haushalts- und Sportgeräten weltweit nutzen die vielfältigen Möglichkeiten und Vorteile dieser Kunststoffspezialität. Im einundfünfzigsten Jahr ihres Bestehens schreibt die BASF Polyurethanes GmbH in Lemförde weiter an ihrer Erfolgsgeschichte. Mit dem Neubau eines Produktionskomplexes für thermoplastisches Polyurethan (TPU) realisiert das Unternehmen die bislang größte Einzelinvestition am Standort. „Mit diesem Projekt stärken wir nachhaltig unsere Marktführerschaft beim Spezialkunststoff TPU und unterstreichen die hohe Bedeutung und Zukunftsorientierung des Standortes Lemförde“ so der Pressesprecher Herr Sutthoff,Mitarbeiter der Öffentlichkeitsarbeit- in seinem Vortrag. Als bedeutender Arbeitgeber in der Region übernimmt BASF Polyurethanes Verantwortung im gesellschaftlichen, kulturellen, sozialen und sportlichen Bereich Das Unternehmen fördert sportliche und kulturelle Aktivitäten der Mitarbeiter. Allein in Lemförde sind mehr als 270 Aktive bei der Betriebssportgemeinschaft in zehn Sparten organisiert. Regelmäßige Pensionärstreffen halten den Kontakt zu den Ehemaligen aufrecht. Günter Bohne bedanke sich zum Ende bei Herrn Sutthoff im Namen aller Teilnehmer und wünschte allen noch eine gute Heimreise

SPD Senioren verbinden Gemütlichkeit und Politik

Die AG 60plus der  SPD beim Unterbezirk Minden-Lübbecke hatte sich zum Grünkohlessen (auch "Braunkohlessen" genannt) in der Gaststätte Rohlfing , Bergkirchener Straße, in Minden,  getroffen.
Dieter Pohl, der Vorsitzende, konnte dazu viele Freundinnen und Freunde der ältesten demokratischen Partei in Deutschland aus dem Kreisgebiet MI-LK begrüßen.
 In seinem Überblick über die Aktivitäten nannte er  insbesondere den "Politischen Aschermittwoch" mit Inge Howe, das "Grillessen in Petershagen-Ovenstädt" und das "Weihnachtstreffen im Treffpunkt am Johanniskirchhof in Minden", als Höhepunkte des Miteinanders der Parteimitglieder und deren Freunde!
 Die Anwesenden der Weihnachtsveranstaltung freuten sich besonders über die musikalische Begleitung durch den Genossen Karl-Heinz Drees.
 Dieter Pohl erinnerte an die Unterstützung beim Landtags Wahlkampf 2012 von Inge Howe und Ewi Rahe, der sehr erfolgreich verlief und beide in den Landtag als Abgeordnete führte!
 Die Aktivitäten  beim kommenden Bundestagswahlkampf 2013 sollen von der AG 60plus auch für Stefan Schwarze und Achim Post durchgeführt werden!
 Für den 14. März 2013 kündigte der Vorsitzende den "Politischen Aschermittwoch" mit Inge Howe beim Unterbezirk Minden-Lübbecke, in Minden- Dützen,an.
Beginn: 14.00 Uhr! Teilnahmemeldungen an den Unterbezirk!

Erfolgreiche Verkehrsbeschulung mit Fahrlehrer Werner Wesemann

Werner Wesemann(links) mit den Teilnehmern
Werner Wesemann(links) mit den Teilnehmern

In den räumen der Fa. Kleinemeier, Königsstraße, Minden-Hahlen
Wurde den Teilnehmern am 15., 17.,22. und 24 Januar in jeweils 2 Stunden  eine Auffrischung  ihrer Kenntnisse zuteil.
Die  Teilnahme war kostenlos und wurde durch die

Minden-Lübbecker AG 60 plus organisiert.


Im Februar 2013 ist noch ein zweiter Kurs geplant  und zwar am 5.2.-  7.2.-  12.2. und 14.2. jeweils um 10.00 Uhr in den gleichen Räumen

.Um Anmeldungen wird gebeten!

Die AG 60 plus hat ein Herz für Kinder

Für die Kinderkrebsklinik im Johannes Wessling Klinikum in Minden
wurden bei allen Treffen im abgelaufenen Jahr Geldgeschenke gesammelt um deutlich zu machen, dass die Seniorinnen und Senioren der SPD im Kreisgebiet die Arbeit dort unterstützen, die oft schwer ist, aber auch Lichtblicke erkennen lässt!
Am Freitag, dem 21.12.2012,  haben Klaus-Dieter Krug (links) und Dieter Pohl (rechts) die Kassette an Claudia Driftmann im Klinikum übergeben!
Die Öffnung ergab einen Betrag von 601 Euro, der  von Frau Driftmann
zum Wohl der Kinder  gern und dankend angenommen wurde!

Weihnachtsfeier AG 60plus beim Unterbezirk Minden-Lübbecke am 13. Dezember 2012 im Treffpunkt am Johanniskirchhof in Minden

Landrat Dr. Ralf Niermann  mit einem Solo Gesang
Landrat Dr. Ralf Niermann mit einem Solo Gesang

Der Vorsitzende Dieter Pohl konnte zur diesjährigen Weihnachtsfeier
bei Kaffee und Kuchen sowie einem Punsch Getränk
wieder zahlreiche Genossinnen und Genossen und Freundinnen und Freunde der Arbeitsgemeinschaft 60plus begrüßen, die von fern und nah aus dem Kreisgebiet gekommen waren!
Auch der Landrat Minden-Lübbecke Dr. Ralf Niermann war anwesend
der mit einem SoloGesang viel Beifall erhielt.
Bei der Begrüßung wies Dieter Pohl in seinem  geschichtlichen Überblick auch auf  die Anfänge der SPD mit Ferdinand Lasselle vor nunmehr 150 Jahren und auf  auf die 150-JahrFeier der SPD im kommenden Jahr 2013 hin, an der sich die AG 60plus  beteiligen wird.
Die anstehenden Landtagswahlen in Niedersachsen, Hessen und Bayern  könnten ein Gutes Zeichen für die SPD werden, ebenso die Bundestagswahlen im September 2013 und da werde sich 60plus wieder aktiv beteiligen, um "unseren Kandidaten Achim Post" den Rücken zu stärken, so Dieter Pohl!
Diskutiert wurde auch über die Wahl "unseres Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück"  und die teilweise negativen Medienberichte, die erkennen ließen, wer Interesse daran hat,  den Genossen Steinbrück madig zu machen. Die AG 60plus beim UB MInden-Lübbecke wird "unseren Kanzlerkandidaten" vorbehaltlos beim  anstehenden  Wahlkampf unterstütezn, so die Meinug der Anwesenden!
Der Genosse Karl-Heinz Terbeck spielte mit seinem Schifferklavier und
bei Gesang und Guter Laune waren sich die  Teilnehmer einig, die Treffs zur Weihnachtszeit fortzusetzen!

Stemweder AG 60 plus auf Infotour im Stemweder Heimathaus in Wehdem

alle Bilder Siehe:  http://ag-60-plus-stemwede.jimdo.com/galerie
alle Bilder Siehe: http://ag-60-plus-stemwede.jimdo.com/galerie

Wehdem.7.9.12

Am letzten Freitag besuchte die Stemweder AG 60 plus das Stemweder Heimathaus in Wehdem. Der Vorsitzende der Stemweder AG 60 plus, Günter Bohne, konnte Teilnehmer von Drohne bis Minden begrüßen und freute sich über das Interesse an diesem Thema. Die Führung wurde von Fritz Möller  geleitet der das Heimathaus allgemein  erläuterte und  das Angebot vorstellte
Das Heimathaus Wehdem ist ein niederdeutsches Zweiständer-Fachwerkhausund wurde 1990/91 mit Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen, des Heimatvereins und der Gemeinde Stemwede wieder aufgebaut Im Untergeschoss sind zum Beispiel Gegenstände der bäuerlichen Wohn- und Arbeitswelt, Trachten, eine Bügeleisensammlung und komplett eingerichtete “Stuben” zu betrachten. Im Obergeschoss sind unter anderem ein nachgestelltes Schulzimmer aus dem 19. Jahrhundert und ein funktionsfähiger Webstuhl aufgebaut sowie alte Bibeln und Dokumente ausgestellt. Die Wagenremise beherbergt alte landwirtschaftliche Ackergeräte. Im angrenzenden Bauerngarten entdeckt der interessierte Besucher teilweise schon in Vergessenheit geratene Kräuter- und Gewürzpflanzen.
Nicht nur historische Exponate sind zu besichtigen, auch Brautpaare können hier im stilvollen Ambiente den Bund fürs Leben schließen.
Informationen erhalten Sie über das Standesamt der Gemeinde Stemwede und Herrn Fritz Möller.

Das Heimathaus ist von April bis Oktober jeden zweiten Sonntag von 14.30 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.

Weitere Termine sind das Frühlingssingen im März und das Adventssingen im Dezember

Beim abschließenden Kaffeetrinken wurden noch viele Fragen beantwortet und Fritz Möller erklärte noch Fragen zur Geschichte und zum Werdegang des Heimathauses. Günter Bohne bedanke sich zum Ende bei Ihm im nahmen aller Teilnehmer und wünschte allen noch eine gute Heimreise.

Heimathaus Wehdem
c/o Fritz Möller
Gustav-Niermann-Weg 21
Wehdem
D-32351 Stemwede

mail: fritz.möller@web.de

Grilltag der SPD AG 60plus Minden-Lübbecke im August 2012

vl: Achim Post, Dieter Pohl und MDL Ernst-Wilhelm Rahe
vl: Achim Post, Dieter Pohl und MDL Ernst-Wilhelm Rahe

Der Grilltag der SPD AG 60plus beim Unterbezirk Minden-Lübbecke war wieder ein Treffen der Genossinnen und Genossen aus dem ganzen Kreisgebiet.
Wie in jedem Jahr begleitete Sonnenschein und Gute Laune das Zusammensein der Freundinnen und Freunde der ältesten Demokratischen Partei in Petershagen-Ovenstädt!
Der Vorsitzende Dieter Pohl konnte dazu  Ernst-Wilhelm Rahe, Landtagsabgeordneter der SPD in Düsseldorf und Achim Post, stellvertretender Bundesgeschäftsführer der SPD,  begrüßen, die in den Grußworten erklärten, dass die SPD wieder auf dem Weg zurück ist zu alter Stärke!
Das  war auch die Meinung der Anwesenden, die Achim und EWI mit viel Beifall begleiteten!
Dieter Pohl erklärte dazu, dass der Grilltag auch im kommenden Jahr durchgeführt werden wird!
Insbesondere wies er auf die Veranstaltung der  OWL SPD AG 60plus “Alter in Würde” am 22.10.2012 in Nettelstedt hin, die mit prominente Referenten
aus Bund , Land und Kreis durchgeführt werden soll

Anmeldungen bitte bei Bernd Möller ,mail. bernd-moeller@gmx.de

Wulff und sein “Ehrensold”

Dieter Pohl,Vorsitzender
Dieter Pohl,Vorsitzender

Der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff ist nicht mit Ehre aus dem Amt geschieden und das nach einer Amtszeit, die nicht einmal die Hälfte erreichte, tatsächlich waren es nur 20 Monate Dienstzeit .
Er erhält nun schon jährlich weit mehr als 200 000 Euro plus Diensträume und Personal!
Unvorstellbar für die Arbeitnehmer und Rentner in Deutschland, und auch , weil  Wulff wegen des “Verdachts der Vorteilsnahme im Amt” vorzeitig seinen Rücktritt erklärt hatte!
Der Staatsanwalt ermittelt nun gegen den einstigen Bundespräsidenten!
Zu dem “Ehrensold mit über 200 000 Euro”  plus Fahrer und Dienstwagen sowie Büro mit allen entstehenden Kosten soll nun eine Erhöhung von 18 000 Euro jährlich hinzu kommen und die Unionsparteien halten dieses für gerechtfertigt.
Was soll dazu die RentnerGeneration in der Bundesrepublik Deutschland denken, die über viele Jahre keinerlei spürbare Erhöhung der Renten hatte, erst in 2012 kam eine minimale Anhebung der Renten von ca. 2 %!  Bei allen Preissteigerungen der Jahre hatte der Rentenbezieher aber keinen Cent mehr zur Verfügung!
Auch der öffentliche Dienst mit seinen Ruhestandsbeamten kann darüber nur die Enttäuschung ausdrücken, weil es auch hier nur kaum merkbare Anhebungen der Versogungsbezüge gab!Die  SPD AG 60plus im Unterbezirk Minden-Lübbecke prostiert heftig gegen die geplante Erhöhung der jährlichen Bezüge in Höhe von 18 000 Euro für den unehrenhaft ausgeschiedenen ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff!
Es sollte schleunigst eine Regelung für vergleichbare Fälle geschaffen werden, die eine derartige Bevorteilung eines unehrenhaft aus dem Amt geschiedenen Bundespräsidenten ausschließt und wenn Wulff Charakter zeigen würde, dann würde er selbst auf die große Summe von  zusätzlich 18 000 Euro jährlich verzichten!
Dabei sollte nicht vergessen werden, dass dass Strafverfahren gegen Wulff noch nicht abgeschlossen ist und wie ein Damoklesschwert über ihm schwebt!
 
Dieter Pohl
Vorsitzender SPD AG 60plus im UB Minden-Lübbecke

Schwarz-Gelb macht Ihre Daten zur Ware

AG 60 plus Appelliert gegen den Verkauf von persönlichen Daten durch die Meldeämter

Vorsitzender: Dieter Pohl
Vorsitzender: Dieter Pohl

Wer hat da Schuld am Neuen "Gesetz zur Neuregelung des Melderechts" ?
Es waren die Vertreter der minimalpartei  FDP und der bayerischen CSU (!) ; nämlich Gisela Piltz und Hans-Peter Uhl,  Innenpolitische Sprecher der Fraktionen, die mit ihrer Unterschrift die Änderung auf den Weg gebracht haben!
Was für ein Murks Gesetz der Regierungsparteien und da sieht man wieder die Lobby- und Klientelvertretung insbesondere der FDP.
Die schwarz-gelbe Mehrheit im Bundestag hat ein Gesetz verabschiedet, das allen Bürgerwillen auf Datenschutz  widerspricht!

 

Die AG 60plus der SPD im Unterbezirk Minden-Lübbecke fordert unsere Landesregierung auf, das Gesetz im Bundesrat zu stoppen und eine auf Datenschutz ausgerichtete Neuregelung des Meldegesetzes zu veranlassen!
 
 Dieter Pohl
Vorsitzender AG 60plus Minden-Lübbecke

Information über Erben, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Rechtsanwalt und Notar Riechmann zu Gast bei der AG 60 plus

v.L: AG 60plus Vorsitzender Dieter Pohl mit dem Referenten  H. Riechmann  (Foto -SPD)
v.L: AG 60plus Vorsitzender Dieter Pohl mit dem Referenten H. Riechmann (Foto -SPD)
Minden,24.5.12: Die AG 60plus der SPD im Unterbezirk Minden - Lübbecke hatte zu einem "Offenen Nachmittag" eingeladen. Vor vielen Gästen konnte der Vorsitzende Dieter Pohl im "Treffpunkt Johanniskirchhof" in Minden, den Rechtsanwalt und Notar Klaus-Joachim Riechmann, von der Kanzlei Riechmann & Partner begrüßen, der einen spannenden Vortrag hielt. Viele Themen wie "Berliner Testament", "Gesetzliche Erbfolge" sowie "Patientenverfügung" und „Vorsorgevollmacht“ führten zu intensiven Diskussionen und Verhaltensregeln bei der Abfassung dieser Dokumente. K.-J. Riechmann erklärte, das immer im Zweifel der Rechtsfähigkeit eine rechtliche Beratung zwingend geboten sei, um persönliche Beeinträchtigungen ausschließen zu können! Zum Abschluss wies Dieter Pohl auf das sommerliche Grillfest der AG SPD 60plus hin, das am 9. August 2012 in Petershagen-Ovenstädt, Gasthaus „ Stiller Winkel“, durchgeführt wird und zu dem prominente Gäste erwartet werden! Anmeldung sollte spätestens bis 14 Tage vorher beim Unterbezirk Minden-Lübbecke, Tel. 0571 5050 530 erfolgen!

AG 60 plus Team am Samstag, 28. April mit EWI-Rahe auf Wahlkampf-Tour

EWI mit dem 60plus-Tem und dem Oldtimer
EWI mit dem 60plus-Tem und dem Oldtimer

Wir haben EWI und die Kraft!

Aus EWI's Tagebuch:

8.00 Uhr, Lübbecke, Busplatz der Fa. Aschemeyer
Nachdem ich am 13. April mit dem JUSO-Team und dem Oldtimer-Bus im Wahlkreis unterwegs war, ließen es sich die SPD-Senioren aus der AG 60plus nicht nehmen, mit mir heute eine ähnliche Wahlkampf-Tour zu machen.
Wir schmücken also den Oldtimer-Bus mit Plakaten, statten ihn mit Material aus und fahren wieder los mit dem Magirus Deutz, Baujahr 1954.
Paul Lahrmann hat die Tour gut organisiert und hat auch für Getränke und Verpflegung gesorgt.

9.00 Uhr, Stemwede-Levern
Vor dem e-center/Aldi starten wir unsere Informations-Tour. Das 60plus-Team und ich werden unterstützt durch den SPD-Ortsverein Levern.
Hier weiß jeder, was er zu tun hat. Aufbauen, abbauen, Material beschaffen, Fotos machen und das Team versorgen: es geht Hand in Hand.
Gegen 10.00 Uhr geht es los in Richtung Petershagen.

10.45 Uhr, Petershagen
Beim REWE-Markt ist der Bus schon von der letzten Aktion bekannt, aber er findet nach wie vor viel Aufmerksamkeit.
Jetzt ist die Tageszeit, in der viel eingekauft wird. Wir verteilen jede Menge Informationsmaterial.

12.00 Uhr, Petershagen-Lahde
Es ist ganz schön heiß geworden, als wir mit dem Bus beim WEZ in Lahde vorfahren und unseren Stand aufbauen. Auch hier ist noch viel los und kommen mit vielen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch.
Interessant war auch das Gespräch mit einem FDP-Wähler, der sich vorstellen kann, mich mit der Erststimme zu wählen.
"Schön! Und: Nur zu!", kann ich da nur sagen. Es kommt auf jede Stimme an.


14.00 Uhr, Hüllhorst, WEZ
Zum Schluss der Tour noch ein Heimspiel beim WEZ in Hüllhorst. Hier treffe ich viele bekannte Gesichter auch aus unterschiedlichen politischen Lagern, die mir Glück wünschen und mich unterstützen.

„Ein Hüllhorster in den Landtag“:
Diese Chance gibt es jetzt am 13. Mai.


16.00 Uhr, Lübbecke, Busplatz der Fa. Aschemeyer
Wir bringen den Bus zurück, bedanken uns bei unserem Busfahrer und räumen auf.
Es war eine interessante Erfahrung für mich, mit den Älteren aus unserer Partei unterwegs zu sein.
In Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern können sie viel aus dem Erfahrungsschatz ihrer politischen Arbeit schöpfen. Gerade bei Gesprächen mit der älteren Generation führt das zu guten Debatten „auf Augenhöhe“! Danke an das Team von 60plus für die großartige Unterstützung.

„Teilhabe ermöglichen – Altersarmut verhindern“ - Ältere wehren sich gegen Ausgrenzung und Armut

Dieter  Pohl Vorsitzender der AG 60 plus im Mühlenkreis
Dieter Pohl Vorsitzender der AG 60 plus im Mühlenkreis

Anlässlich des Aktionstages „Teilhabe ermöglichen – Altersarmut verhindern“ am 29. April 2012 erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft SPD 60 plus  Minden -Lübbecke  Dieter Pohl:  „Unsere Erfahrung zeigt, dass unser Rentensystem den Lebensstandard sichern und Altersarmut verhindern muss.
Bei zu vielen älteren Menschen hängt es vom Geldbeutel ab, ob sie ehrenamtlich tätig sind, oder für das Enkelkind noch ein Geschenk kaufen können.
Wir haben nicht ein Leben lang gearbeitet um jetzt Bittsteller zu sein. Wir wollen, dass unsere Kinder und Enkelkinder Arbeit haben, von denen sie leben und eine Alterssicherung aufbauen können. Auch dafür brauchen wir den Mindestlohn.
Die SPD Senioren sehen in ihrem Motto „Teilhabe ermöglichen – Altersarmut verhindern“ eine zentrale Herausforderung für eine moderne Sozialpolitik. Ältere und jüngere Menschen müssen sich auf das Rentensystem verlassen können.

PS. Am Samstag den 28.April werden wir zusammen mit unserem Landtagskandidaten Ernst-Wilhelm Rahe im Oldtimer-Bus eine 60 plus Wahlkampf-Tour durch den Altkreis durchführen.

Mit freundlichen Grüßen

    Für die Arbeitsgemeinschaft 60 plus im SPD  Unterbezirk Minden Lübbecke
               
 Dieter Pohl
  Vorsitzender  

Bernd Möller neuer Regionalvorsitzender der AG 60 plus in OWL

Der  Vorstand der AG 60 plus im Regionalverband Ostwestfalen / Lippe
Der Vorstand der AG 60 plus im Regionalverband Ostwestfalen / Lippe

Die Interessen der Älteren vertreten, ihr Engagement fördern und eine gleichberechtigte Einbeziehung der Älteren in die politische Willensbildung gewährleisten – das haben sich die Mitglieder der AG 60 plus in Ostwestfalen/Lippe auf die Fahne geschrieben. Um ihre Ziele besser umsetzen zu können, haben sie sich am Dienstag im Rahmen ihrer Regionalkonferenz in der Gaststätte Sieker-Mitte in Bielefeld neu aufgestellt.

Der Sprecher des Arbeitskreises AG 60 plus OWL Bernd Möller eröffnet und begrüßt die Anwesenden. Er stellt fest, das die Einladungen zu dieser Konferenz ordnungsgemäß und fristgerecht eingegangen sind.

 

Dieter Pohl(Minden) wurde zum Versammlungsleiter und Edith Bestmann (Bielefeld), Rosmarie Schepp (Paderborn) und Hans-Jürgen Wurm (Höxter).als Mandats-und Zählkommision  Gewählt

Die Wahlen zum Vorstand brachten folgende Ergebnisse:
Vorsitzender wurde Bernd Möller aus Bielefeld, seine Stellvertreter sind Maria Rose und Wilfried Arendmeyer. Schriftführer wurde Horst Franke und als Beisitzer wurden gewählt; Paul Lahrmann (Minden), Renate Hallmann (Bielefeld), Peter-Uwe Witt (Lippe), Hartmut Golücke ( Herford ), Rosmarie Schepp (Paderborn), Alfred Grabe (Gütersloh), Hans-Jürgen Wurm (Höxter).
 
In seinem Schlußwort kündigte der neue Vorsitzende noch eine Fachveranstaltung "Gesundheit und Pflege" mit der Gesundheitsexpertin  und Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas an. Die Veranstaltung findet am 14. Mai 2012 um 14:00 Uhr im Konferenzraum SPD Regionalbüro OWL Arndtstr. 6-8 statt
Er wünschte allen Delegierten eine gute Heimfahrt und ein frohes Osterfest und einen erfolgreichen Wahlkampf in NRW.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger im Mühlenkreis Minden -Lübbecke

Vorsitzender AG 60 plus Dieter Pohl     (Foto SPD
Vorsitzender AG 60 plus Dieter Pohl (Foto SPD

Das Bild von Seniorinnen und Senioren in der Öffentlichkeit ist geprägt durch Begriffe wie „Pflege“, „Bedürftigkeit“, „Beratung“, „Gesundheit“, „Betreuung“ und vieles mehr.

Dies sind auch wichtige Felder in der Politik für älter werdende Menschen. Sieht man was die amtierende Bundesregierung uns hier alles zumutet z.B. in der Gesundheitspolitik, in der Pflege, dann ist klar, dass wir hier unsere Positionen deutlich machen müssen.
Es gibt aber auch noch ein anderes Bild der Seniorinnen und Senioren: Es ist das Bild derer, die sich einbringen, die sich politisch engagieren, die sich ehrenamtlich einsetzen..

Wir müssen aber auch darauf achten, dass seniorenpolitische Belange in der Kreis- Stadt-und Gemeindeplanung, in der Verkehrspolitik, in der Wohnungsbaupolitik genügend Beachtung finden. Und wo es nicht so „läuft“ werden wir uns einmischen.. Dabei werden wir die im Mühlenkreis vorhandenen „Netzwerke“ und die Zusammenarbeit mit den Wohlfahrtsverbänden und Institutionen nutzen und ausbauen. Auch eine themenbezogene Zusammenarbeit mit anderen Arbeitsgemeinschaften und Arbeitskreisen in der SPD ist sinnvoll.
Das Ganze wollen wir tun als Arbeitsgemeinschaft in der SPD – nicht neben der SPD. Das heißt aber nicht, dass wir immer und zu jeder Gelegenheit eine „brave“ Arbeitsgemeinschaft sein werden. Wir werden uns darum kümmern, dass „Seniorenpolitik“ den Stellenwert bekommt den sie verdient.
Ältere Menschen sind keine „Randgruppe“! Der Anteil der über 60-jährigen wächst stetig. Schon heute stellen sie in vielen Städten und Gemeinden die größte Bevölkerungsgruppe. Und dieser Anteil wird wachsen – auch hier in Minden-Lübbecke!

Ein differenziertes „Altersbild“ muss sich zunehmend an den Fähigkeiten und nicht so sehr an einem Defizitmodell des Alters orientieren. Nicht Fürsorge, sondern Selbstgestaltung muss betont werden, soziale und kulturelle Beteiligungschancen diskutiert, politische Partizipation gewollt und gefördert werden.

Es gilt aber auch noch ein weiteres Bild von Seniorinnen und Senioren zu beachten. Dazu zählen eben auch die „60+ler“, die noch aktiv im Berufsleben stehen. Die mittelfristig „drohende“ Verlängerung der Lebensarbeitszeit führt ja dazu, dass diese Arbeitnehmer noch 5,6 oder mehr Jahre arbeiten müssen.

Die aktuelle Diskussion um den s.g. „Fachkräftemangel“ ist ein weiteres Beispiel.
Und hier müssen wir die Frage stellen: Was tun eigentlich die Unternehmen für die berufliche Weiterbildung älterer Arbeitnehmer? Sind sie nur noch „abgeschriebenes Human-Kapital“ oder können diese positiv für einen guten Generationenübergang beitragen?
Ein Blick in den europäischen Vergleich zeigt leider das Deutschland hier eher das „Schlusslicht“ bildet.
Genauso müssen wir fragen, was wird eigentlich getan für die aktive Gesundheitsförderung in den Betrieben?
Auch die konkrete Rentendiskussion zeigt, dass die „Regierungsvorhaben“ zu Lasten der älteren – aber auch der jüngeren - Generationen gehen.

Nicht nur aus diesem Grund müssen wir daher auch den „Generationendialog“ suchen. Nicht alt gegen jung oder jung gegen alt sondern solidarisches Miteinander ist gefordert. Wir werden darauf achten, dass hier nicht die „falschen“ Diskussionen geführt werden und wollen aktiv diesen Austausch suchen.

Herzliche Grüße

 Dieter Pohl
Vorsitzender AG 60 plus Minden-Lübbecke

Unterbezirkskonferenz der Minden-Lübbecker SPD AG 60 plus am 19.01.2012

Der NEUE Vorstand -19.1.12 ( hinten vl.:) Manfred Tönshoff, Paul Lahrmann, Wilfried Ahrendmeier, (vorne vl.) Hartmut Ende, Dieter Pohl, Ruth Weitkamp, ( es fehlt: Marianne Schmitz-Neuland)
Der NEUE Vorstand -19.1.12 ( hinten vl.:) Manfred Tönshoff, Paul Lahrmann, Wilfried Ahrendmeier, (vorne vl.) Hartmut Ende, Dieter Pohl, Ruth Weitkamp, ( es fehlt: Marianne Schmitz-Neuland)


Nach zwei Jahren Amtstätigkeit standen Neuwahlen der SPD AG 60plus an.
Dieter Pohl wurde als Vorsitzender der SPD AG 60plus im Unterbezirk
Minden-Lübbecke bestätigt.
Ebenso die Stellvertreter Ruth Weitkamp und Hartmut Ende!
Als Schriftführer wurde Wilfried Arendmeyer und als Stellvertretender Schriftführer Manfred Tönshoff gewählt.
Zu Beisitzer/in wurden Marianne Schmitz- Neuland sowie Paul Lahrmann von den Konferenzteilnehmern bestimmt.

Als Delegierte für die Landeskonferenz NRW SPD 60 plus
sind Ruth Weitkamp, Günter Bohne, Paul Lahrmann sowie Dieter Pohl und als Ersatzdelegierte Inge Hill, Werner Wesemann, Bahadir Gür und Manfred Tönshoff gewählt worden

Für die anstehende Konferenz der AG 60plus auf OWL-Ebene wurden
Ruth Weitkamp, Günter Bohne, Paul Lahrmann , Dieter Pohl , Inge Hill, Werner Wesemann, Bahadir Gür und Manfred Tönshoff gewählt!

Dieter Pohl gab in seinem Rechenschaftsbericht einen Überblick über die Tätigkeiten der SPD AG 60plus im Unterbezirk Minden-Lübbecke in den letzen zwei Jahren.
Höhepunkte waren u.a. nach seinen Worten der „Politische Aschermittwoch“ mit der heimischen Landtagsabgeordneten der SPD Inge Howe,
der Besuch in Levern mit Besichtigung der Stiftskirche und Historischem Rundgang mit Wilhelm Dullweber als „Nachtwächter“ und der Jahresabschluss mit der Weihnachtsfeier in Hille im „Hotel Ossenfort“
Am 16. März, 14.00 Uhr, „Gasthaus Zur Linde“ soll der „Politische
Aschermittwoch“ mit prominenten Gästen vom Kreis und Land durchgeführt
werden. MdL Inge Howe wird über die Landespolitik berichten!

Weihnachtliche Veranstaltung der SPD, 60plus, am 15.11.2011, in Hille, Gasthaus und Hotel Ossenfort

Die Weihnachtsfeier der älteren Parteiangehörigen der SPD, 60plus beim Unterbezirk Minden-Lübbecke , war in diesem Jahr ohne Schnee und Eis,
ohne  große winterliche Einflüsse im Gasthaus und Hotel Ossenfort in Hille.
 Der Einladung zu dem weihnachtlichen Kaffeetrinken waren viele Freundinnen und Freunde der ältesten demokratischen Partei in Deutschland gefolgt.
Der Vorsitzende Dieter Pohl konnte  dazu auch Achim Post, stellvertretender Bundesgeschäftsführer der SPD, begrüßen, der einen Überblick über das Geschehen beim Bundestag und der Partei gab.
 Das führte zu einer eindrucksvollen Diskussion über die Politik, insbesondere zum Thema "Ablösung der Praxisgebühr von 10 Euro vierteljährlich"  durch den neuen Vorschlag aus dem Regierungslager, nämlich fünf Euro pro Arztbesuch von jedermann zahlen zu lassen! Da war großer Protest bemerkbar, weil es nicht jeder Mensch bezahlen könne!
 Die "Hiller Stimmen", vier Junge Frauen, unterhielten mit ihren gesanglichen Darbietungen und waren dadurch Garant der freudvollen Stimmung.
 Viel Beifall erhielten "Anneliese Borgmann" und der "Wachtmeister Didi" beim Sketsch "Polizeikontrolle auf der Autobahn"!
 Zum Schluss wies Dieter Pohl auf die nächste Sitzung der SPD 60plus hin, die am 19. Januar 2012 im Gasthaus "Zur Linde" in Rothenuffeln durchgeführt werden soll. Ein  Programmpunkt sind Neuwahlen des Vorstandes!

Finanzkrise erfordert stärkere Solidarität statt Klientelpolitik

Wilfried Arendmeyer(lk) und Horst Franke (re) hatten MdB Klaus Brandner zur Diskussion mit der AG 60 Plus der SPD in OWL eingeladen
Wilfried Arendmeyer(lk) und Horst Franke (re) hatten MdB Klaus Brandner zur Diskussion mit der AG 60 Plus der SPD in OWL eingeladen

MdB Klaus Brandner diskutiert mit regionaler AG 60 Plus über die Folgen der Finanzkrise
 Müssen die kleinen Leute den Preis für die Finanzkrise zahlen? Und wie können wir die Verursacher der Krise zur Kasse bitten? Die AG 60 Plus der SPD in Ostwestfalen-Lippe (OWL) diskutierte diese Fragen mit Klaus Brandner. Der Gütersloher SPD-Bundestagsabgeordnete forderte „eine faire Steuerpolitik und ein Ende der schwarz-gelben Klientelbegünstigung“, um Einkommensgerechtigkeit herzustellen.

Klaus Brandner zeigte auf, an welchen Stellen die Schwächeren in der Gesellschaft unter den Folgen der Finanzkrise leiden. Dazu zählte er geringe Lohn- und Rentenerhöhungen und weniger Ausgaben für öffentliche Infrastruktur. Als besonders einschneidend bewertete der Abgeordnete, dass die Bundesregierung aus CDU, CSU und FDP 1,4 Milliarden bei der aktiven Arbeitsmarktpolitik kürzen wird: „Diese Einschnitte führen nicht zu mehr Effizienz, wie die Regierung behauptet. Das Geld wird zukünftig fehlen, um Langzeitarbeitslose in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Außerdem wird die sehr wirksame Förderung von Kleinstselbstständigkeiten schweren Schaden nehmen.“

Für sehr unwahrscheinlich hielt es Klaus Brandner hingegen, dass ein möglicher Schuldenschnitt für den griechischen Staat die private Altersvorsorge von Beziehern kleinerer oder mittlerer Einkommen gefährdet: „In Deutschland sind Rücklagen für die Alterssicherung gesetzlich geschützt, die privaten Anbieter müssen hierfür sogar eine Mindestverzinsung garantieren.“ Bei einem Schuldenerlass für Griechenland würden in erster Linie Großanleger zur Kasse gebeten.

Der Gütersloher Bundestagsabgeordnete gab der schwarz-gelben Bundesregierung eine bedeutende Mitschuld an der aktuellen Krise: „Die Regierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel verschleppt die Probleme, weil sie sich ihrer parlamentarischen Mehrheit nicht sicher ist.“ Auch sei die Bundesregierung dafür verantwortlich, dass die Verursacher der Krise bisher kaum zur Rechenschaft gezogen werden: Eine Regulierung der Finanzmärkte ist immer noch nicht erfolgt. Und statt Bessergestellte mit einem fairen Anteil an der Finanzierung der Krise zu beteiligen, hat die Regierung Hoteliers, Erben und Gewerbetreibende entlastet. Klaus Brandner: „Als SPD kämpfen wir dafür, dass diese Klientelpolitik beendet wird. Den Vermögenden und Besserverdienenden muss mehr Solidarität abverlangt werden.“

Für die AG 60 in OWL bedankte sich Wilfried Arendmeyer für Klaus Brandners „sehr hilfreiche und fachkundige Ausführungen“. Horst Franke, der das Treffen der regionalen AG 60 Plus mit organisiert hatte, betonte, dass der Gütersloher Bundestagsabgeordnete „auf viele drängende Fragen klärende Antworten geben hat“.

AG 60 plus auf Zeitreise im historischen Stiftsort Levern

Levern, der historische Ort im Kreis Minden-Lübbecke , war an einem wunderbaren Spätsommertag der Treffpunkt für  die SPD AG 60plus im Mühlenkreis.
Viele Freundinnen und Freunde der  Senioren Gemeinschaft waren der Einladung gefolgt und angenehm überrascht von den historischen Sehenswürdigkeiten des Stiftsdorfes.
Beim Rundgang durch den mehr als 1000 Jahre alten Stiftsort Levern fühlten sich die Genossinnen und Genossen oft in vergangene Jahrhunderte zurückgesetzt!
Der "Ritter Worads" sowie "Henriette Davidis" u.a. gaben Zeugnis über historisches Geschehen in den alten Gemäuern. Der Spaziergang durch den Ort Levern veranlasste Viele zum Staunen und "Dulli" ( W. Dullweber!) erklärte als " historischer Nachtwächter" die wunderschönen Fachwerkhäuser und das Geschehen aus vergangenen Zeiten.

Das markanteste Gebäude ist die Stiftskirche, die auf der Spitze des Hügels errichtet wurde und deren Turm weit ins Land grüßt. Das gotische Kirchenschiff und der  romanische Turm werden von einem barocken Turmhelm überragt. Bemerkenswerte Ausstattungs-Gegenstände sind ein barocker Altar sowie Taufständer und Kanzel sowie das gotische Kruzifix.

Architektonisch interessant ist das Gotteshaus deshalb interessant, weil es 1828 aus der Kloster- bzw. Stiftskirche und der Gemeindekirche vereinigt wurde. Aus zwei eigentlich unabhängigen Gotteshäusern wurde eines.

Neben der Kirche erhebt sich die Ende des 17. Jahrhunderts in ihrer jetzigen Form erbaute Propstei. Sie war Dienstsitz des von den Mindener Bischöfen eingesetzten Propstes zu Levern. Ihm oblag zu katholischer Zeit die Aufsicht über das Kloster. Nach der Reformation war der Propst nur noch Gerichtsherr.
 
Im alten, 1690 errichteten Pfarrwitwenhaus lebte Mitte des 19. Jahrhunderts Henriette Davidis. Sie arbeitete in der Küche des nahe gelegenen damaligen Postgasthofes. Viele ihrer Rezepte hat sie dort erprobt, verfeinert und niedergeschrieben. Heras kam das erste deutsche Kochbuch. „Man nehme…“ ist seitdem ein geflügeltes Wort geworden.

Im einstigen Stiftsbezirk sind bis heute alle Stiftskurien erhalten. Die Wohnhäuser der Stiftsdamen wurden nach dem Brand von 1679 im Fachwerk-Stil wiedererrichtet. Wappensteine über den Türen geben wie Visitenkarten Auskunft über die Adelsgeschlechter, die die Häuser bauen ließen.

Beim gemeinsamen Kaffeetrinken im Land-gut-Hotel Meyer-Pils waren alle begeistert über das Gehörte und Gesehene in dem uralten Stiftsort!

Information über Sicherheit für Senioren

Polizeikommissar Wehrmann zu Gast bei der AG 60 plus der SPD

Minden:. Die AG 60plus der SPD im Unterbezirk Minden- Lübbecke hatte zu einem "Offenen Nachmittag" eingeladen. Vor vielen Gästen hielt im Saal der Gaststätte "Zur Linde", Hille- Rothenuffeln, Kriminalhauptkommissar Michael Wehrmann von der Kreispolizeibehörde Minden, Seniorenbeauftragter der Polizei, einen spannenden Vortrag zum Thema "Vorbeugen hilft".

Viele Themen wie "Vorsicht, falscher Enkel", "Man traut sich ja kaum noch auf die Straße", "Vorsicht vor Haustürgeschäften" sowie "Verhalten bei Werbeveranstaltungen" führten zu intensiven Diskussionen und Verhaltensregeln zum Schutz der Person und des Eigentums.

Im Anschluss entschieden sich die Teilnehmer der Sitzung auf Vorschlag des Vorsitzenden Dieter Pohl für eine Neuorganisation der Arbeitskreise SPD 60plus: Generationenpolitik: Sprecher Hartmut Ende; Aktuelles: Sprecher Heinz Dieter Ernst. Günter Bohne, Stemwede, wurde als Kandidat für die Vorstandswahlen der NRW Landeskonferenz AG SPD 60plus benannt, weil Günter Harke, der bisherige Beisitzer im Landesvorstand 60plus, ausgeschieden ist.

Politischer Aschermittwoch 2011

Es war eine sehr gute Veranstaltung und die Stemweder AG 60 plus war auch dabei!

Die AG "60plus" in der SPD Minden-Lübbecke veranstaltete im Treffpunkt Johanniskirchhof in Minden ihren diesjährigen "Politischen Aschermittwoch".

Dieter Pohl, Vorsitzender der "AG 60plus", konnte dazu u.a. die heimische Landtagsabgeordnete Inge Howe, den Kreistagsabgeordneten Hans-Jürgen Weber sowie Mirko Zahn vom "e-werk Minden" als Referenten begrüßen.

Inge Howe berichtete aus dem Landtag,  auch über mancherlei Ungereimtheiten bei der CDU sowie der FDP;  wies aber darauf hin, dass es zur Zeit keinen Anlass für Neuwahlen gebe, außerdem gebe es dafür wohl auch kaum eine Mehrheit im Landtag.

Hans-Jürgen Weber, Mitglied des Kreistages Minden-Lübbecke, berichtete über die Themen der SPD Fraktion aus der letzten Zeit: Investitionen aus dem Konjunkturpaket II, das Bildungsbüro, das VMR-Vergabeverfahren der Buslinien u.a.m.

Ein Thema sei immer wieder die Situation der Mühlenkreiskliniken und der dortigen Servicegesellschaften gewesen. Vermeldeteten positiven Zahlen im operativen Geschäft der Kliniken stünden ungelöste Probleme in der Zusammenarbeit zwischen Vorstand und Personalrat gegenüber. Die Entwicklungen in den Servicegesellschaften lassen die SPD Fraktion zudem aufhorchen. Eine Kooperation aller Beteiligten sei aber unabdingbar, um die zweifellos vorhandenen Probleme gemeinsam zu lösen.

Mirko Zahn, Geschäftsführer des Mehrgenerationenhauses "e-Werk" in Minden, gab zudem einen Überblick über die beachtliche Arbeit des Mehrgenerationenhauses und über das Miteinander der Generationen durch viele Aktionen, vom gemeinsamen Frühstück bis zu geselligen Zusammenkünften.

Die Anwesenden waren sich einig, das dass das Mehrgenerationenhaus einen hohen "gesellschaftlichen Stellenwert" hat und weiterhin staatlich gefördert werden sollte. Dafür sollte alles getan werden, was politisch möglich ist! Die SPD hat  z.B. errreicht, dass die Bundesregierung eine neues Programm für die Mehrgenerationenhäuser ab 2012 angekündigt hat.

Ab 2012 werde schließlich die jetzige Regelung aus dem Jahre 2006 (Große Koalition) der jährlichen Bezuschussung von 40.000 Euro auslaufen. Erste Verlautbarungen der Bundesregierung lassen jedoch befürchten, dass die Kürzung der Mittel, Kürzere Laufzeiten der Gelder, weniger Häuser pp.dazu führen werden , dass die hervorragende Arbeit für die Menschen aller Altersgruppen sowie körperlichen Beeinträchtigungen nicht mehr gewährleistet werden könnte.

"Das muss unbedingt verhindert werden", so Fazit und Forderung der AG 60plus Minden-Lübbecke.

Dieter Pohl aus Minden ist neuer Vorsitzender der SPD Seniorenarbeitsarbeitsgemeinschaft „AG 60 plus“ im Kreis Minden-Lübbecke.

Foto v.l.: Michael Buhre, Dieter Pohl, Inge Howe, Ernst-Wilhelm Rahe, Ruth Weitkamp und Hartmut Ende
Foto v.l.: Michael Buhre, Dieter Pohl, Inge Howe, Ernst-Wilhelm Rahe, Ruth Weitkamp und Hartmut Ende

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17.Februar 2010

 

"AG60plus startet neu durch" 

Auf ihrer Jahresauftaktversammlung wählten die annähernd 100 aktiven SPD-Seniorinnen und Senioren Dieter Pohl zu ihren neuen Vorsitzenden. Er folgt dem langjährigen Vorsitzenden Walter Adelung, der die Arbeit in "jüngere Hände" geben wollte.

Für die Interessen der älteren Generation hat Pohl als langjähriger Vorsitzender des Seniorenbeirats der Stadt Minden bereits eingesetzt und diese werde er auch als Vorsitzender der AG60plus fortführen. Unterstützt wird Pohl von Ruth Weitkamp aus Bad Oeynhausen und Hartmut Ende aus Lübbecke, die zu seinen Stellvertretern gewählt wurden.

Der Minden-Lübbecker SPD-Vorsitzende und Mindener Bürgermeister Michael Buhre bedankte sich bei der der „Vorgängergeneration“ im AG 60 plus-Vorstand und hob besonders die vorbildliche Rolle Walter Adelungs in den zurückliegenden Jahren hervor.

Zum Neustart der "AG 60plus" beschlossen die Mitglieder eine neue Arbeitsstruktur: Künftig wollen sie die Schwerpunkte ihrer Tätigkeit in neuen Arbeitskreisen noch intensiver vorbereiten und nachhaltiger umsetzen.

Aktiv einbringen wollen sich die SPD-Senioren auch in den Landtagswahlkampf: Und so sagte Dieter Pohl den beiden Kandidaten Inge Howe und Ernst-Wilhelm Rahe die volle Unterstützung im Vorfeld der Landtagswahl zu.

Howe und Rahe hatten zuvor die zentralen Ansätze und grundlegenden Forderungen der SPD für einen Wechsel in Düsseldorf  vorgestellt: „NRW braucht eine soziale Perspektive“, so das Fazit